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Beim Besuch des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk lobte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Aktivitäten der Handwerkskammer für Oberfranken bei der Berufsorientierung. Im Bild von links der Bayreuther Kreishandwerksmeister Peter Engelbrecht, Michaela Heimpel, Leitung Unternehmenskommunikation, HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller, Staatsminister Hubert Aiwanger, Dipl.-Ing. Johanna Erlbacher, KDH-Projektleitung und HWK-Präsident Thomas Zimmer.

Handwerk ist "hightech par excellence"

Bayreuth. „Wir müssen Handwerk und Gymnasien stärker zusammenführen“, damit griff der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei seinem Besuch des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk (KDH) auf, was Kammern und Verbände schon lange fordern: Nämlich die berufliche Bildung weiter zu stärken und dabei aufzuzeigen, dass das Handwerk auch für Abiturienten interessante Karrierewege bietet. „Rund 10 Prozent der Auszubildenden im Handwerk sind heute bereits Abiturienten, das sind dreimal so viele wie vor zehn Jahren. Gerade das KDH ist dazu der richtige Weg, um diese erfreuliche Entwicklung

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Wie vielfältig die Möglichkeiten und Chancen von technischen Assistenzlösungen im Alltag sein können wurde beim 2. Bayreuther AAL-Kongress deutlich. Unser Bild zeigt von links Heiko Betz, Fachbereichsleiter Elektrotechnik der HWK, Gernot Gebauer, Geschäftsführer reha team Bayreuth GmbH, Stefan Klein, Referent Technische Verkaufsförderung der Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller, Anton Zahneisen, Projektleiter Joseph-Stiftung Bamberg, Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml, Lothar Feige, CEO pikkerton GmbH Berlin und HWK-Präsidenten Thomas Zimmer.

AAL: Chancen konsequent nutzen!

Bayreuth. "Die Digitalisierung kann dabei helfen, älteren Menschen und Pflegebedürftigen mehr Sicherheit zu geben und den Alltag zu erleichtern. Wir sollten diese Chancen konsequent nutzen!" Diesen Appell formulierte Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml beim 2. Bayreuther AAL-Kongress in der Handwerkskammer für Oberfranken in Bayreuth. Gut 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zu dem Kongress, den die HWK im Rahmen des Projekts "9 x selbstbestimmt Wohnen im Alter" organisiert hat, gekommen, um sich rund um die Möglichkeiten und Herausforderungen technischer Assistenzsysteme im häuslichen Umfeld zu informieren.

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Mit Hilfe von Apps gelangen die ermittelten Messwerte in Sekundenschnelle zur Weiterverarbeitung auf den Bildschirm.

Von innovativen Baustoffen bis zur digitalen Vermessung

Bayreuth. In insgesamt fünf Modulen rüstete sich das oberfränkische Baugewerbe für die Zukunft. Die passgenaue und praxisorientierte Weiterbildung, die die Handwerkskammer für Oberfranken mit Unterstützung der Rainer Markgraf Stiftung und der Bayerischen Bauakademie Feuchtwangen durchführte, widmete sich in jedem Modul einem bestimmten Praxisthema, das mit Fachvorträgen durchleuchtet und mit Ausstellungen und Vorführungen ergänzt wurde. Zum Abschluss ging es um die digitale Datenerfassung auf der Baustelle. "Die Baubranche hängt beim Produktivitätswachstum den anderen Branchen hinterher", so Dipl.-Architektin Kirstin Bunsendal

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