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Workshop Energiespeicher

Energiespeicher: Aktuelle Entwicklungen

Die Entwicklungen rund um die Speicherung von regenerativen Strom gehen rasant voran, doch nicht alle neuen Systeme sind schon für den professionellen Praxiseinsatz zu nutzen. Daher luden die Innung für Elektro- und Informationstechnik Bayreuth und die Handwerkskammer für Oberfranken Betriebe zu einem Workshop Stromspeicher ins GER-Haus nach Waischenfeld ein. Das Ziel: den Marktüberblick auf den neuesten Stand zu bringen und neue Ideen zu entwickeln, wie die in Eigenregie erzeugte Energie darüber hinaus wirtschaftlich genutzt werden könnte. Warum es sich auch für den Privatanwender auf jeden Fall lohnt, regenerativ erzeugten Strom zu speichern, erklärte zu Beginn der Fachbereichsleiter Elektrotechnik der HWK für Oberfranken, Heiko Betz. 

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Acht oberfränkische Unternehmen gehören 2017 zu den Bayerns Best 50, darunter auch die Handwerksbetriebe Sell GmbH aus Helmbrechts und die Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH aus Lichtenfels. Zur Preisverleihung mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner war auch HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller (links) auf Schloss Schleißheim gekommen.

Zwei Handwerksunternehmen bei "Bayerns Best 50" dabei

Schloss Schleißheim/Oberfranken. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat 50 Unternehmen aus Bayern mit der Auszeichnung "Bayerns Best 50" geehrt. Unter ihnen mit der Sell GmbH aus Helmbrechts und der Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH aus Lichtenfels zwei Handwerksbetriebe aus Oberfranken. "Wir freuen uns und sind sehr stolz, dass das oberfränkische Handwerk mit zwei Vertretern unter Bayerns Best 50 ist", freute sich der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken, Thomas Koller. Zeige es doch, dass die handwerklichen Unternehmen ebenso wachstums- und innovationsstark sind und eine wichtige Rolle in der hiesigen sowie in der gesamtbayerischen Wirtschaft spielen.

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Diese Technik funktioniert auch in einer echten Brauerei: Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (Mitte) scannt den in dem Bierfass eingebauten RFID-Transponder. Gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, MdB Anette Kramme (links), ließ sich Zypries von HWK-Präsident Thomas Zimmer und HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller (von links) die Arbeit des KDH erklären.

Nahe am Betrieb und dessen Praxis

Bayreuth. Die Digitalisierung der Wirtschaft muss beim Mittelstand ankommen, davon ist Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries überzeugt. Entsprechend beeindruckt zeigte sich die Bundeswirtschaftsministerin bei einem Besuch von der Arbeit des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk (KDH) Süd an der Handwerkskammer für Oberfranken. „Sie arbeiten nahe am Betrieb und dessen individuellen Anfordernissen“, lobte Zypries. "So entstehen praxisorientierte Lösungen, die für die Unternehmer einen konkreten anschaulichen Mehrwert bringen." Die Bundeswirtschaftsministerin bildete sich dieses Urteil aus den Eindrücken von den erfolgreich umgesetzten Praxisprojekten, dem neu aufgebauten Digitalen Innovationspfad der Kammer und dem bereits jetzt erfolgenden Transfer und Export des Digitalisierungswissens in die duale, berufliche Ausbildung.

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