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Freuten sich gemeinsam über die Übergabe des Messingschildes als immaterielles Kulturerbe: Dr. Bernd Sauer, Handwerkskammer für Oberfranken, der Landtagsabgeordnete Ludwig Freiherr von Lerchenfeld, stellv. IHK- Hauptgeschäftsführer Wolfram Brehm, Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, der Kulmbacher Landrat Klaus- Peter Söllner, HWK- Präsident Thomas Zimmer und Kreishandwerksmeister Christian Herpich (von links).

Kultusminister Spaenle besucht Genussregion

Der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat am 17. Januar persönlich die Genussregion Oberfranken besucht, als krönender Abschluss der Aufnahme der Genussregion Oberfranken als immaterielles Kulturerbe auf bayerischer und Bundesebene. Als Ort der Auszeichnung wurde bewusst die Adalbert- Raps- Bibliothek im Museumspädagogischen Zentrum in Kulmbach ausgewählt.

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Die oberfränkische Handwerkskonjunktur lässt sich nicht erschüttern: stärkster Jahresabschluss seit 25 Jahren.

Konjunktur im oberfränkischen Handwerk - IV. Quartal 2016

Oberfranken. Das Handwerk in Oberfranken beweist absolute Steher-Qualitäten. „Die oberfränkischen Betriebe haben im IV. Quartal 2016 das hohe Tempo gehalten und damit den stärksten Jahresabschluss seit 1992 erreicht“, freut sich der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Thomas Zimmer, über die hervorragenden Ergebnisse der Konjunkturumfrage im oberfränkischen Handwerk.

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Im Juli letzten Jahres legten die Kammern gemeinsam mit der Stadt Bayreuth und der Uni Bayreuth ein Strukturprogramm auf, um den Verlust der Teilschließung der BAT in Bayreuth zielgerichtet abzufedern. V. l.: Rainer Beck, Geschäftsführer HWK, Thomas Zimmer, Präsident der HWK, Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe, Prof. Dr. Stefan Leible, Präsident der Universität Bayreuth, Oliver Gießübel, Vizepräsident der IHK Bayreuth und Wolfram Brehm, Geschäftsführer der IHK Bayreuth.

Kabinett befürwortet Aktionsplan für Bayreuth

„Besonders freuen wir uns, dass die bayerische Staatsregierung auch das Thema „Digitalisierung im Handwerk“ aufgreift und unsere bereits bestehenden Aktivitäten des „Kompetenzzentrums Digitales Handwerk“ ausweiten will“, so Präsident Thomas Zimmer in seiner ersten Reaktion. „Mit dem jetzigen Aktionsplan sind erste, wichtige Schritte für den Wirtschaftsstandort Bayreuth eingeleitet. Sie helfen die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu halten und weiter auszubauen.“

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