Das Team des in Entwicklung befindlichen neuen Kompetenzzentrums für Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und intelligente Ladesysteme im Handwerk: Die Leiterin des Bildungszentrums Bayreuth, Alexandra Reuther, Kfz-Meister Rainer Hereth, Projektleiter Robert Falkenstein, die pädagogische Fachkraft Verena Friedl und SHK-Meister Sebastian Schulze.
FörderprojektHandwerkskammer entwickelt bundesweit einmaliges Kompetenzzentrum
Die Handwerkskammer für Oberfranken hat den Zuschlag zur Entwicklung eines "Kompetenzzentrums für Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und intelligente Ladesysteme im Handwerk" erhalten.
In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (STMWI) geförderten Projekt wird bis 30. Juni 2030 die gewerkeübergreifende Qualifizierung zum „Sektorkopplungsmanager/in (HWK)“ entwickelt, erprobt und abschließend zertifiziert. Neben diesem Schwerpunkt widmet sich das angehende Kompetenzzentrum vor allem dem Technologietransfer und der Vernetzung der Gewerke.
Die Qualifizierung zum „Sektorkopplungsmanager/in (HWK)“ setzt eine erfolgreich abgeschlossene Gesellenprüfung voraus und verbindet die fachspezifischen Kompetenzen aus SHK-, Elektro- und Kfz-Handwerk zu übergreifendem Know-how.
Die Weiterbildung wird modular aufgebaut, im Mittelpunkt der Module steht hochwertiger fachtheoretischer und fachpraktischer Unterricht. Zudem werden moderne didaktische Elemente verwendet, wie etwa Selbstlernphasen, E-Learnings, AR-/VR-Inhalte und weitere.
Während der Entwicklungsphase können die Module kostenfrei besucht werden.
Ausführliche Informationen zum entstehenden Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen, Wasserstofftechnologie und intelligente Ladesysteme im Handwerk erhalten Sie über die Webseite zum Projekt.
Nutzen Sie die Möglichkeit, sich für den Newsletter des neuen Kompetenzzentrums anzumelden!
So verpassen Sie keine Entwicklungsschritte und auch nicht die Anmeldung zu den Modulen der Qualifizierung.
Hintergründe zum neuen Kompetenzzentrum
Mit dem neuen Kompetenzzentrum unterstützt die Handwerkskammer ihre Handwerksbetriebe dabei, neue Technologien einzuführen, Fachkräfte gewerkeübergreifend zu schulen und damit einen Beitrag zur Bewältigung der Energiewende zu leisten.
Die Kernziele
- Wissenstransfer: Wir bringen neue Forschung und Technik direkt in die Handwerksbetriebe.
- Qualifizierung: Wir bieten spezialisierte Kurse, Schulungen und Seminare für Handwerksbetriebe an.
- Demonstration: Wir zeigen moderne Technik und Technologien zum Anfassen und Ausprobieren.
- Beratung: Wir helfen Betrieben bei technischen Fragen.
Maßgabe für die Umsetzung des neuen Kompetenzzentrums ist der Förderleitfaden des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Mit diesem Förderleitfaden wird die Entwicklung von Berufsbildungszentren zu Kompetenzzentren unterstützt, um der schnellen technologischen Entwicklung gerecht zu werden und den Wissenstransfer in die Qualifizierung von Fachkräften zu beschleunigen.
Unsere Fördergeber
Die Entwicklung des neuen Kompetenzzentrums an der HWK für Oberfranken wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (STMWI) gefördert.