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JA zu Europa - am Sonntag wählen gehen!

Das Handwerk sagt JA zu Europa

Bayreuth/Oberfranken. Der Vorstand der Handwerkskammer für Oberfranken und die oberfränkischen Kreishandwerksmeister sagen JA zu Europa und appellieren an alle Handwerkerinnen und Handwerker, am Sonntag, 26. Mai 2019, zur Wahl zu gehen. Der Appell der oberfränkischen Handwerksvertreter gründet auf der festen Überzeugung, dass von einem geeinigten und starken Europa auch das Handwerk profitiert - überall in Europa und auch in Oberfranken. Offene Grenzen ohne Zölle, die gemeinsame Währung, Waren- und Dienstleistungsfreiheit, die gegenseitige Anerkennung von Standards bringen das deutsche Handwerk im europäischen Binnenmarkt voran

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Reger Austausch mit dem Experten bei der Handwerk trifft sich-Veranstaltung zum Thema "Was tun, wenn der Geschäftspartner nicht mehr zahlen kann?"

Eigentum durch Vorbehalte sichern

Thurnau/Baunach. Leistung erbracht, die Entlohnung bleibt aber aus - die Insolvenz von Geschäftspartnern und Kunden ist für das Handwerk eine latent schwelende Gefahr. Da es im Fall einer Zahlungsunfähigkeit aber extrem wichtig ist, schnell und richtig zu handeln, hat die Handwerkskammer für Oberfranken die jüngste Veranstaltung der Reihe "Handwerk trifft sich" dem Umgang mit Insolvenzen gewidmet. Unter dem  Titel "Was tun, wenn der Geschäftspartner nicht mehr zahlen kann?" informierte die Handwerkskammer zusammen mit dem Bayreuther Fachanwalt Peter Roeger über die Voraussetzungen und Phasen einer Insolvenz. Dazu gab es konkrete, praktische Tipps und Hinweise für die Betriebe.

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Beim Besuch des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk lobte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger die Aktivitäten der Handwerkskammer für Oberfranken bei der Berufsorientierung. Im Bild von links der Bayreuther Kreishandwerksmeister Peter Engelbrecht, Michaela Heimpel, Leitung Unternehmenskommunikation, HWK-Hauptgeschäftsführer Thomas Koller, Staatsminister Hubert Aiwanger, Dipl.-Ing. Johanna Erlbacher, KDH-Projektleitung und HWK-Präsident Thomas Zimmer.

Handwerk ist "hightech par excellence"

Bayreuth. „Wir müssen Handwerk und Gymnasien stärker zusammenführen“, damit griff der stellvertretende Ministerpräsident und bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei seinem Besuch des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk (KDH) auf, was Kammern und Verbände schon lange fordern: Nämlich die berufliche Bildung weiter zu stärken und dabei aufzuzeigen, dass das Handwerk auch für Abiturienten interessante Karrierewege bietet. „Rund 10 Prozent der Auszubildenden im Handwerk sind heute bereits Abiturienten, das sind dreimal so viele wie vor zehn Jahren. Gerade das KDH ist dazu der richtige Weg, um diese erfreuliche Entwicklung

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