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News

Konjukturbericht 2022 I_Geschäftsklimaindex

Handwerk spielt seine Stärken aus

Oberfranken. Das Handwerk hält Kurs. "Auch wenn der Wind gerade wieder rauer wird - wir sehen in den Zahlen des I. Quartals 2022 noch kaum Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und dessen wirtschaftlichen Folgen. Das oberfränkische Handwerk ist stabil und spielt damit auch seine Stärke aus – Regionalität und Sicherheit." Sorgenfrei ist das Handwerk in Oberfranken dennoch nicht. Natürlich beobachte man die explodierenden Energiekosten und die Materialknappheit genau, betont Matthias Graßmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken und fordert: "Hier muss die Politik die Wirtschaft zielgerichtet unterstützen – und nicht nur die Großindustrie, auch das Handwerk."

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Eine Delegation aus Kenia informierte sich im HWK-Bildungszentrum in Bamberg über die Inhalte der dualen Ausbildung.

Duale Ausbildung ist gefragtes Erfolgsmodell

Bamberg. Das duale Ausbildungssystem Deutschlands gilt als Erfolgsmodell, das für hervorragend qualifizierte Fachkräfte steht. Entsprechend groß ist das Interesse anderer Länder dieses System zu übernehmen und zu adaptieren. Jetzt hat eine Delegation aus Kenia, vom Kiambu Institute of Science and Technology (KIST) das HWK-Bildungszentrum in Bamberg besucht, um sich über das Leistungsspektrum der Kammer zu informieren. Das KIST widmet sich insbesondere der Ausbildung des Mechatroniker-Nachwuchses.

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Bild_Neues aus der HWK_2021

Keine Energiewende ohne Handwerk

Oberfranken. "Selbst wenn sich die Verwerfungen auf den Weltmärkten irgendwann wieder beruhigt haben, hat Deutschland ein großes Problem bei der schnellen Umsetzung der Energiewende", so Handwerkskammer-Vizepräsident Harald Sattler, der bei der Handwerkskammer die Arbeitnehmerseite vertritt: "Es fehlt qualifiziertes Personal. Und zwar an allen Ecken und Enden, auch in Oberfranken." Die Zentralverbände der Ausbaugewerbe des Handwerks und die IG Metall, die am 27. April dazu ein gemeinsames Positionspapier veröffentlicht haben, gehen davon aus, dass in Deutschland  190.000 qualifizierte Fachkräfte fehlen.

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