Coronavirus: alle Informationen für Betriebe unter www.hwk-oberfranken.de/corona

News

Ein starkes Netzwerk für die fränkische Bier- und Weinkultur.

Was Frankens Brauer und Winzer verbindet: beste Qualität und lange Tradition

Forchheim. Kontinuität in Zeiten der Veränderung: Bei der Mitgliederversammlung des Vereins Bierland Oberfranken im Forchheimer Winterbauerkeller wurden die drei Vorsitzenden einstimmig im Amt bestätigt. Der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, Gisela Hansen von der Meinel-Bräu in Hof und Christof Pilarzyk vom Brauereigasthof Grosch in Rödental führen weiter die Geschicke. Ergänzungen gab es im erweiterten Vorstand des Vereins, neu dabei sind Rainer Prischenk (Regierung von Oberfranken), Nico Cieslar (Referatsleiter Wirtschaft und Tourismus der Stadt Forchheim) und Norbert Heimbeck (Geschäftsführer Genussregion Oberfranken) als Schriftführer.

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Dt.-Französisches Kammertreffen 2022

Gemeinsam für ein starkes Handwerk und für Berufsbildung

Nantes/Berlin/Bayreuth. Die Handwerkskammern in Frankreich und in Deutschland wollen sich gemeinsam für eine Stärkung des Handwerks und der beruflichen Bildung in beiden Ländern und in Europa einsetzen. Das beschlossen die Kammervertreterinnen und -vertreter beim 24. deutsch-französischen Kammertreffen in Nantes. "Um den in beiden Ländern und in Europa politisch gewollten und angestrebten ökologischen und digitalen Wandel bewältigen zu können, muss das Handwerk nachhaltig in den Mittelpunkt der europäischen Wirtschaftspolitik gestellt werden", fordert auch der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann, der gemeinsam mit HWK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer vor Ort war. "Gerade auch nach dem Neustart nach der Corona-Pandemie und mit den Folgen, die der Krieg in der Ukraine für das regionale Handwerk hat."

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Konjukturbericht 2022 I_Geschäftsklimaindex

Handwerk spielt seine Stärken aus

Oberfranken. Das Handwerk hält Kurs. "Auch wenn der Wind gerade wieder rauer wird - wir sehen in den Zahlen des I. Quartals 2022 noch kaum Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und dessen wirtschaftlichen Folgen. Das oberfränkische Handwerk ist stabil und spielt damit auch seine Stärke aus – Regionalität und Sicherheit." Sorgenfrei ist das Handwerk in Oberfranken dennoch nicht. Natürlich beobachte man die explodierenden Energiekosten und die Materialknappheit genau, betont Matthias Graßmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken und fordert: "Hier muss die Politik die Wirtschaft zielgerichtet unterstützen – und nicht nur die Großindustrie, auch das Handwerk."

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