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Im Bild von links HWK- Hauptgeschäftsführer Thomas Koller, Prof. Dr. Markus Möstl, Direktor der Forschungsstelle für Deutsches und Europäisches Lebensmittelrecht der Uni Bayreuth und Inhaber des Lehrstuhls Öffentliches Recht II, Dirk Palige, Geschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), Dr. jur. Manja Schreiner, Leiterin Abteilung Organisation und Recht beim ZDH, Prof. Dr. Heinrich Amadeus Wolff, Lehrstuhl für öffentliches Recht der Universität Bayreuth und HWK- Präsident Thomas Zimmer.

Rechtsexperten zu Gast bei Handwerkskammer

Bayreuth. Handwerkskammer- Präsident Thomas Zimmer ist im Dezember nicht nur zum Vizepräsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks gewählt worden. Er wird beim ZDH auch den Ausschuss Organisation und Recht leiten. Am Dienstag, 21. Februar, fand dazu ein erstes vorbereitendes Treffen in Bayreuth statt, bei dem neben Vertretern des Zentralverbands des Deutschen Handwerks auch Rechtsexperten der Universität teilgenommen haben.

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Stellten gemeinsam eine erfolgreiche Fachveranstaltung auf die Beine: Cornelia Bachstein (Projektmitarbeiterin Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Süd), Florian Köhn von der Metzgerei Max aus Hof, Johanna Erlbacher (Kompetenzzentrum Digitales Handwerk Süd), Prof. Dr. Beatrix Weber und Prof. Dr. Andreas Henrich (von links).

Online-Marketing: Erfolgsfaktor mit Hürden

Hof. Online-Marketing zu betreiben ist ein Muss, daran besteht kein Zweifel mehr. Die Ausgestaltung der digitalen Aktivitäten im Marketing ist allerdings Ermessenssache und abhängig von den jeweiligen Zielen und Ressourcen. Keinen Spielraum offen lassen dagegen die rechtlichen Grundlagen, die wirken, wenn Betriebe online tätig sind. Dies wurde bei der ersten Fachveranstaltung des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk Süd in 2017 klar, zu der mehr als 60 Handwerker und Handwerkerinnen in das Berufsbildungs- und Technologiezentrum Hof der Handwerkskammer für Oberfranken gekommen waren. Das Praxisbeispiel der in Hof ansässigen Metzgerei Max, die einen Online-Shop betreibt, zeigte aber auch: Online ist ein Erfolgsfaktor.

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Gute Ergebnisse bei den Integrationsbemühungen: Im Programm Willkommenslotsen des Bundeswirtschaftsministeriums belegt die HWK für Oberfranken bei der Vermittlung in Ausbildung unter 150 Projektbeteiligten den zweiten Platz.

Integration: HWK für Oberfranken auf Platz 2

Bayreuth/Oberfranken. Die Handwerkskammer für Oberfranken belegt im ersten Ranking des Programms "Willkommenslotsen" des Bundeswirtschaftsministeriums bei der Vermittlung von Flüchtlingen in Ausbildung unter 150 Projektteilnehmern bundesweit den zweiten Platz. Im Rahmen dieses Programms wurden bei der HWK für Oberfranken in 2016 (März bis Ende Dezember) 22 Ausbildungsverträge abgeschlossen, insgesamt hat die Kammer bereits 68 Vermittlungen junger Geflüchteter in Ausbildung geschafft. „Das zeigt, wie engagiert das Handwerk vor Ort an der Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt und damit in die Gesellschaft arbeitet“, freut sich der Hauptgeschäftsführer der HWK für Oberfranken, Thomas Koller.

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