Spitzenleistungen an den Mittelschulen ausgezeichnet
Karussell-Element
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Bamberg (von links): Magdalena Spangel, Mila Steidl, Sarah Schlee, Adnan Kalaban, Finn Reinhart mit Gratulantinnen und Gratulanten
Bestenehrung MittelschulenSpitzenleistungen an den Mittelschulen ausgezeichnet
Oberfranken. Erfolg kommt nicht von ungefähr. Er ist das Ergebnis von Einsatz, Ausdauer und dem festen Willen, ein Ziel zu erreichen. Genau diese Eigenschaften zeichnen die Absolventinnen und Absolventen aus, die bei der diesjährigen Bestenehrung der Mittelschulen ausgezeichnet wurden. Als leistungsstärkste Schülerinnen und Schüler der neun oberfränkischen Schulamtsbezirke können sie auf ihre außergewöhnlichen schulischen Erfolge stolz sein. Dabei betonen die Vertreter des Handwerks, die bei den Auszeichnungen vor Ort sind, wie wichtig der richtige Blick auf Erfolg sei. „Erfolg bedeutet nicht, besser zu sein als andere. Erfolg bedeutet, das Beste aus den eigenen Möglichkeiten gemacht zu haben.“
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Bayreuth (von links): Marcel Pasieka, Hala Alsayed, Junita Schneider, Marlene Buchta, Jason Popp, Fin Knöchelmann, Nikita Maximenko, Masa Cvijic, Yovana Tumbaleva, Emily Redlich mit Gratulanten
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Coburg (von links): Lilly Scheier, Jasmin Gutmann, Niklas Ostrowski, Fares Edlebi und Daniil Andreev mit Gratulanten
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Forchheim (von links): Fabian Berner, Julian Heinke, Johannes Hofmann, Lennox Memmert, Amy Wiley, Mia Lutz, Celine Potzner, Natalie Scherzer mit Gratulantinnen und Gratulanten
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Hof (von links): Jan Pfeiffer, Raúl Alejandro Ralf Cordal Sanchez, Luca Will, Elisej Braun, Joudy Sheikh Sidi, Amelie Spörl, Michal Kestranek, Lina Wolfrum, Fabian Walbert, Isabell Schilling mit Gratulanten
Anerkennung für hervorragende Leistungen
Mit der Ehrung der besten Mittelschulabschlüsse wollen die Handwerkskammer für Oberfranken, die regionalen Kreishandwerkerschaften, die oberfränkischen Industrie- und Handelskammern und die Regierung von Oberfranken die großen Leistungen der hervorragenden Mittelschülerinnen und -schüler öffentlich sichtbar machen. „Denn wie beide jedem anderen Abschluss gilt: Hinter jeder herausragenden Leistung stehen persönliche Geschichten, Herausforderungen und viel Engagement“, betont der Hauptgeschäftsführer der HWK, Reinhard Bauer. „Die ausgezeichneten Jugendlichen haben gezeigt, was möglich ist, wenn Talent auf Fleiß und Durchhaltevermögen trifft. Dafür haben sie besondere Anerkennung und Wertschätzung verdient.“
Mit dem Schulabschluss beginnt für die jungen Menschen nun ein neuer Lebensabschnitt. Bei der Wahl des künftigen Werdegangs sei es wichtig, den eigenen Vorstellungen zu folgen, weniger auf andere zu hören, vermittelt der Präsident der HWK, Matthias Graßmann. „Wer den Beruf findet und ergreift, der ihn begeistert und erfüllt, legt den Grundstein für langfristigen Erfolg und persönliche Zufriedenheit.“ Unabhängig davon, welche nächsten Schritte die Absolventinnen und Absolventen konkret gehen.
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Kronach (von links): Ben Luca Specht, Jan Hasan, Maja Carolina Vetter, Emely Bischoff und Jaceline Sailer mit Gratulanten
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Kulmbach (von links): Taiba Chafi Al-Asaed, Karam Mohi Al-Ddin, Anna Dörfler, Esmeralda Nietert Catena und Robin Mehringer mit Gratulanten
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Lichtenfels (von links): Leonard Popp, Tobias Gürke, Sophia Ultsch, Warantorn Vakulsutthirot, Irem Ramazanoska, Elina Arzer mit Gratulanten
Die besten Mittelschulabsolventinnen und -absolventen aus Wunsiedel (von links): Zoè Schöffel, Jenny Lomakin und Samuel Felix Schlehmeyer mit Gratulanten
Das Handwerk spiele bei der Berufswahl wieder eine größere Rolle, da die Vorteile der handwerklichen Berufe wieder stärker in den Vordergrund rücken. „Wir bieten vor Ort sichere Arbeitsplätze, die nicht wegrationalisiert oder von KI ersetz werden können und noch dazu Sinn stiften.“ Vielfach schätzen junge Menschen wieder, dass am Ende eines Arbeitstages konkrete Ergebnisse der eigenen Arbeit stehen. Graßmann: „Wer baut, gestaltet, repariert oder verbessert, schafft sichtbare Werte und leistet einen direkten Beitrag für Gesellschaft und Wirtschaft.“
Oberfranken, 24. Juli 2026