Ausbildung und Studium im Verbund – Für das Handwerk neu gedacht
Informationsveranstaltung
Für Betriebe des Bau- und Ausbauhandwerks: Alles Wichtige zum neuen dualen Studium "Bauerhalt und traditionelle Werktechniken"
Sie suchen qualifizierte Nachwuchskräfte, die handwerkliches Können mit akademischem Know-how verbinden?
Mit dem neu geschaffenen und bundesweit einmaligen dualen Studiengang „Bauerhalt und traditionelle Werktechniken“ (B.A.) entsteht in Oberfranken ein deutschlandweit einzigartiges Angebot für das Bau- und Ausbauhandwerk. In Kooperation zwischen Hochschule Coburg, Universität Bamberg und der Handwerkskammer für Oberfranken werden Fachkräfte gezielt für die Herausforderungen im Bestand ausgebildet.
In dieser kompakten Informationsveranstaltung erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen:
- Wie ist das duale Studium konkret aufgebaut?
- Welchen Nutzen hat mein Betrieb davon?
- Wie können Ausbildungsbetrieb teilnehmen?
- Welche organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gelten?
Nutzen des Studiengangs für Betriebe:
- Nachwuchs sichern: Leistungsstarke Auszubildende mit Studienperspektive gewinnen
- Betrieb stärken: Mitarbeitende für Schnittstellen, Bauleitung und Führung entwickeln
- Wettbewerbsvorteil sichern: Kombination aus traditionellem Handwerk und modernen Methoden zur Planung
- Zukunftsthema besetzen: Sich im Bereich Sanierung, Bestand und nachhaltiges Bauen gut aufstellen
Programm:
- 16 - 16:15 Uhr: Begrüßung und Einführung
16:15 - 16:45 Uhr: Vorstellung des Studiengangs "Bauerhalt und traditionelle Werktechniken" (B.A.)
Professor Markus Schlempp, Praxisbeauftragter im Bachelor Architektur, Hochschule Coburg - 16:45 - 17:15 Uhr: Wie können Sie sich als Betrieb beteiligen? Wie unterstützt Sie die HWK dabei?
Diplom-Sozialpädagogin (Fachhochschule) Christina Spickenreuther, Ausbildungsberaterin bei der Handwerkskammer für Oberfranken - ab 17:15 - 17:30 Uhr: Austausch bei einem Imbiss
Wann: 13.07.2026 um 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Wo: Online
Referent: Diverse Referenten
Veranstalter: Handwerkskammer für Oberfranken, Hochschule Coburg und Universität Bamberg