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HWK für Oberfranken

Der Zukunftspreis der Handwerkskammer für Oberfranken

Preis der HWK macht Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Handwerks besser sichtbar - Neue Auslobung für das Jahr 2023

Bayreuth/Oberfranken. Die Leistungen des Handwerks werden vielfach als etwas Alltägliches wahrgenommen. Doch dahinter steckt mehr. Viele Handwerkerinnen und Handwerker zeichnen sich durch herausragendes Können, Innovation und Kreativität aus, einige Betriebe sind in ihrem Gewerk Weltmarktführer. Genau diese Aspekte stellt der Zukunftspreis der Handwerkskammer für Oberfranken in den Mittelpunkt. Prämiert werden herausragende Leistungen von Handwerksunternehmen, die deutlich über ihrem Branchenschnitt liegen. Die Betriebe der Region können sich ab sofort in sechs verschiedenen Kategorien für den Zukunftspreis 2023 bewerben oder dafür nominiert werden.

Mittlerweile ist in weiten Teilen der Bevölkerung eine Botschaft angekommen: Die großen Herausforderungen unserer Zeit wie Energiewende, Verkehrswende, Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung sind nur mit dem Handwerk zu meistern. Dafür braucht es aber auch von Seiten der Betriebe fachliches Können, Engagement und neue Ideen. „Diese besten zukunftsgerichteten Projekte zeichnen wir mit unserem Zukunftspreis aus“, so Andreas Kätzel, der den Wettbewerb als Beauftragter für Innovation und Technologie (BIT) an der Handwerkskammer betreut.

Sechs Wettbewerbskategorien

Der Zukunftspreis wird in sechs Kategorien vergeben, die für die dritte Auflage in 2023 leicht angepasst wurden:

Ohne Nachwuchs kein Handwerk! Qualifizierten Nachwuchs zu finden und auch an sein Unternehmen zu binden, bleibt in den nächsten Jahren eine der großen Herausforderungen des Handwerks. Gesucht werden attraktive und innovative Projekte, Konzepte und Umsetzungen zur Nachwuchsförderung, die die Ausbildungsqualität im Handwerk stärken. Sei es aus dem Bereich der Nachwuchswerbung, Ausbildungsanreize oder innovative Ausbildungskonzepte.

Krisen sind immer auch Innovationsmotor für Neuentwicklungen auf sämtlichen Ebenen. Gesucht werden pfiffige Ideen und Dienstleistungen, welche in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie entstanden, dabei halfen diese Krise zu überwinden und somit als Blaupause für andere Handwerksbetriebe genutzt werden können.

Das Handwerk spielt eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung der Energiewende. Der Ausbau von Erneuerbaren Energien sowie die Erhöhung der Energieeffizienz und des Ressourcenschutzes sind dabei zentral für das Gelingen des Klimaschutzes. Gesucht werden innovative Projekte, welche die Energiewende antreiben und dabei unterstützen, die gesetzten Klimaziele zu erreichen.
Digitale Lösungen unterstützen immer mehr Handwerksbetriebe bei der Bewältigung täglicher Routineaufgaben, bei Maßnahmen zur Kostensenkung oder der Entwicklung neuer Dienstleistungen. Prämiert werden innovative digitale Projekte, die Handwerksbetriebe dabei unterstützen, neue Marktideen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln oder Handwerksbetriebe direkt in deren täglichem Arbeitsumfeld unterstützen.
Innovation bedeutet Veränderung, aber muss diese immer hochtechnologisiert sein? Auch einfache Überlegungen, Konzepte und Lösungen tragen entscheidend dazu bei, Prozesse zu optimieren oder neue Märkte zu erschließen und somit die Zukunft vieler Handwerksbetriebe zu sichern. Gesucht werden einfache, aber geniale technische Lösungen und Produkte, die sich am Markt etablieren konnten.
Handwerker sind nicht nur Techniker, sondern oft auch Künstler, Gestalter oder Designer. Gesucht werden besondere Designs und Gestaltungen aus allen Gewerken. Egal ob Töpferwaren, Skulpturen, Schmuckstücke, Musikinstrumente, besondere Gebäude, gelungene Restaurierungen, Maschinen- oder Pralinendesigns: Kreativität ist gefragt und wird beim Zukunftspreis belohnt.
 

Bewerbung oder Nominierung

Handwerksbetriebe können sich in Eigeninitiative selbst bewerben oder aber von Handwerksorganisationen, Kommunen oder anderen Institutionen nominiert werden. Jeder Handwerksbetrieb kann aber nur einmal mit dem Zukunftspreis ausgezeichnet werden. Eine Bewerbung/Nominierung für den Zukunftspreis 2023 ist ab sofort und bis zum 28. April 2023 möglich. Danach trifft eine unabhängige Jury die Entscheidung über die Preisvergabe.

Preisgeld für die Gewinner

Pro Kategorie wird ein Preisträger bestimmt. Dank der Unterstützung der oberfränkischen Volksbanken und Raiffeisenbanken ist diese Auszeichnung mit jeweils 1.500 Euro pro Preisträger dotiert.

Die Preisverleihung soll am 14. Juni 2023, 18 Uhr, in der Alten Orangerie des Schlosses Rosenau in Rödental stattfinden.

Um die Innovationsfähigkeit und die Zusammenarbeit im oberfränkischen Handwerk zu stärken, sind nach der Prämierung Werkstattgespräche bei den Preisträgern geplant zu denen Handwerkerinnen und Handwerker aus dem Kammerbezirk eingeladen werden

Ansprechpartner für den Zukunftspreis

Andreas Kätzel, M.Eng.
Beauftragter für Innovation und Technologie

Tel. 0921 910-332
Fax 0921 910-45332
andreas.kaetzel--at--hwk-oberfranken.de



Ansprechpartnerin für die Medien:

Michaela Heimpel
Abteilungsleiterin

Tel. 0921 910 166
Fax 0921 910-45166
michaela.heimpel--at--hwk-oberfranken.de



Downloads

Mit diesem Formular können Betriebe am Zukunftspreis der HWK für Oberfranken 2023 teilnehmen:





Weiterführende Informationen

Hier finden Sie die Berichterstattung zu den vergangenen Preisverleihungen:

Zukunftspreis 2019

Zukunftspreis 2021/22

Sauer Bernd
Kerschensteinerstraße 7
95448 Bayreuth
Tel. 0921 910-139
Fax 0921 910-130
bernd.sauer--at--hwk-oberfranken.de

2016-01-05 Andreas Kätzel

Andreas Kätzel, M.Eng.

Beauftragter für Innovation und Technologie

Äußere Badstraße 24
95448 Bayreuth
Tel. 0921 910-332
Fax 0921 910-45332
andreas.kaetzel--at--hwk-oberfranken.de