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HWK für Oberfranken

Zukunftspreis 2020 verschoben auf 2021

Preis der HWK soll Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Handwerks besser sichtbar machen - Preisgeld dank Unterstützung durch die oberfränkischen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Wir verschieben den Zukunftspreis auf das Jahr 2021!

Bisher eingereichte Bewerbungen behalten ihre Gültigkeit / Neue Bewerbungen bis 31. März 2021 möglich

Es ist uns wirklich schwergefallen, aber wir haben uns dazu entschlossen, die Vergabe des Zukunftspreises des oberfränkischen Handwerks auf das Jahr 2021 zu verschieben. Natürlich behalten alle eingegangenen Bewerbungen und Nominierungen auch für das Jahr 2021 ihre Gültigkeit. Weitere Bewerbungen und Nominierungen können bis 31. März 2021 eingereicht werden. 

Bayreuth/Oberfranken. Das Handwerk ist ein Innovationstreiber, doch oftmals ein verkannter. Daher lobt die Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken zum zweiten Mal ihren Zukunftspreis aus. „Wir wollen damit sichtbar machen, dass viele der kleinen wie großen Innovationen aus dem klassischen Handwerk stammen“, so HWK-Geschäftsführer Dr. Bernd Sauer, der das Konzept entwickelt hat. Die Betriebe der Region können sich ab sofort in sechs verschiedenen Kategorien für den Zukunftspreis 2021 bewerben oder dafür nominiert werden.

Handwerksbetriebe sind hoch-innovativ

Leistungen des Handwerks werden in Deutschland täglich millionenfach in Anspruch genommen. „Vielleicht wird die Handwerksleistung deswegen häufig als etwas schlicht Alltägliches wahrgenommen“, sagt Sauer weiter. „Dabei sind unsere Betriebe gerade aus der Erfahrung der täglichen Praxisarbeit heraus hoch-innovativ und entwickeln anwendbare Zukunftskonzepte.“ Um diese stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen, hat die HWK für Oberfranken 2017 den Zukunftspreis ins Leben gerufen und 2018 erstmals vergeben.

Die HWK prämiert herausragende Leistungen von Handwerksunternehmen in den folgenden Kategorien:

  • Technik
  • Umweltschutz / Energieeffizienz / Nachhaltigkeit
  • Digitalisierung
  • Fachkräftesicherung / Nachwuchsgewinnung / Unternehmensnachfolge
  • Marketing / Geschäftsmodelle / Kooperationen / Social Media
  • Gestaltung / Design.

Bewerbung oder Nominierung

Bei den Wegen zur Teilnahme hat die HWK für Oberfranken bewusst zwei Varianten gewählt. „Natürlich können sich Betriebe selbst bewerben“, erläutert der Geschäftsführer weiter. „Nachdem wir aber wissen, dass viele Handwerker gerne sehr bescheiden auftreten, nehmen wir auch Nominierungen durch Dritte an.“ Handwerksorganisationen, Kommunen und andere Institutionen können so Betriebe aus ihrem Umfeld für den Zukunftspreis vorschlagen. Nach Ende der Bewerbungsfrist, die bis Dezember 2020 dauert, entscheidet eine unabhängige Fachjury über die ersten Preisträger in den Kategorien. Sauer: „Wir werden gegebenenfalls, je nach Kategorie und Bewerbungen, zusätzlich Experten in diese Fachjury berufen, damit auf jeden Fall eine intensive Beurteilung stattfinden kann.“

Erstmals Preisgeld

Erstmals ist der Zukunftspreis auch mit einem Preisgeld von 1.500 Euro je Wettbewerbskategorie dotiert. „Wir freuen uns sehr, dass die oberfränkischen Volksbanken und Raiffeisenbanken dies ermöglichen“, erklärt der Geschäftsführer. „Denn natürlich schafft ein Preisgeld noch mehr Anreiz für unsere Mitgliedsbetriebe, sich um den Zukunftspreis zu bewerben.“

Info:

Der Zukunftspreis der HWK für Oberfranken wird alle zwei Jahre vergeben. Informationen zu weiteren Projekten der HWK finden Sie hier.

Bayreuth, 11. September 2019



Ansprechpartner für den Zukunftspreis



Ansprechpartnerin für die Medien:

Michaela Heimpel
Leitung Unternehmenskommunikation

Tel. 0921 910 166
Fax 0921 910-45166
michaela.heimpel--at--hwk-oberfranken.de



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Weiterführende Informationen

Verleihung Zukunftspreis 2018

Sauer Bernd
Kerschensteinerstraße 7
95448 Bayreuth
Tel. 0921 910-139
Fax 0921 910-130
bernd.sauer--at--hwk-oberfranken.de

Michaela_Heimpel_22.12.16

Michaela Heimpel

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