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Vor der Ausbildung

In wenigen Jahren von der Schulbank in den Chefsessel? Das gibt es wahrscheinlich nur im Handwerk.

Die Ausbildung in oberfränkischen Handwerksbetrieben ist ein Gütesiegel von internationaler Bedeutung und Sprungbrett in eine spannende Karriere. Der Einstieg über die duale Berufsausbildung ist vielseitig und karriereorientiert. Die Ausbildung vereint Tradition und Hightech, Menschen und Maschinen, handwerkliches Geschick und moderne Materialien von der Idee bis zum fertigen Produkt.

Karriere im Handwerk / duale Ausbildung im Handwerk wie läuft das ab?

Die Ausbildung im Handwerk erfolgt im sogenannten „dualen Berufsausbildungssystem“, kurz im „dualen System“. Der Begriff „dual“ leitet sich aus dem lateinischen „dualis“ ab und bedeutet, dass die Ausbildung von zwei Partnern an zwei verschiedenen Lernorten durchgeführt wird: Im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.

Grundlage für die Ausbildung ist ein Berufsausbildungsvertrag zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden. Der Vertrag regelt unter anderem die Ausbildungsinhalte, den Urlaub, die Vergütung und die Ausbildungsdauer.

Der Film zeigt, wie die Ausbildung abläuft und wie das duale System genau funktioniert. Untertitel in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Persisch lassen sich im Menü „Einstellungen“ anzeigen.






Karriere im Handwerk / duale Studiengänge

Wer in einem mittelständischen Unternehmen erfolgreich sein will, braucht theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen. Hier setzt das Verbundstudium an: Parallel zu einem Fachhochschulabschluss (Bachelor) wird eine Gesellenprüfung in einem der Fachrichtung entsprechenden Ausbildungsberuf abgelegt. Das Studium entspricht dem regulären Bachelor-Studium an der Fachhochschule, die Ausbildung erfolgt in Handwerksbetrieben sowohl vor Studienbeginn als auch in den Praxissemestern und in der vorlesungsfreien Zeit. Vorteile: Durch die Integration von Fachhochschulstudium und gewerblicher Berufsausbildung werden Theorie und Praxis optimal verzahnt. Praktische Semester und Vorpraktika werden so gewinnbringend für die Ausbildung genutzt. Verglichen mit dem Erwerb einer Berufsausbildung mit anschließendem Studium verkürzt sich die Gesamtausbildungsdauer deutlich. Da das Studium dem regulären Bachelor-Studium entspricht, sind die Zulassungsvoraussetzungen oder Zulassungsbeschränkungen der jeweiligen Fachhochschule zu beachten.

Ansprechpartner


Frank Grökel
Berater

Tel. 09281 7263-244
Fax 09281 7263-249
frank.groekel--at--hwk-oberfranken.de

Die Ausbildungsakquisiteure

Das Projekt wird durch den Freistaat Bayern mit Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Integration im Rahmen des Arbeitsmarktfonds gefördert.

Die Akquisiteure haben die Aufgabe leistungsschwächere Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund gezielt am Übergang Schule Beruf zu unterstützen.  Hilfestellung bei der:

  • Suche nach geeignetem Ausbildungsplatz
  • Suche nach geeigneten Auszubildenden
  • Schaffung notwendiger Strukturen für die Ausbildungsaufnahme
  • Klärung rechtlicher und organisatorischer Angelegenheiten
  • Vermittlung zwischen Betrieben, Jugendlichen und deren Familien
  • Erledigung von Formalitäten


Ansprechpartner

Peter Liewald
Berater

Tel. 0921 910-250
Fax 0921 910-45250
peter.liewald--at--hwk-oberfranken.de

Marco Lieb
Berater

Tel. 0951 91506-41
Fax 0951 91506-60
marco.lieb--at--hwk-oberfranken.de

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Passgenaue Besetzung von Ausbildungsstellen

Das Programm „Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die "passgenaue Besetzung" der HWK bringt Handwerksunternehmen, die gut qualifizierte junge Menschen ausbilden möchten mit Jugendlichen, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, passgenau zusammen. Nehmen Sie Kontakt mit den für sie zuständigen Beratern/innen auf und vereinbaren Sie mit ihm/ihr einen kostenfreien Vermittlungsauftrag.

Logoleiste mit Förderhinweis aber ohne Programmlogo_2017

Ansprechpartner

Harry Rausseck
Berater

Tel. 0921 910-265
Fax 0921 910-45265
harry.rausseck--at--hwk-oberfranken.de

Carmen Weiss
Beraterin

Tel. 0951 91506-22
Fax 0951 9150660
carmen.weiss--at--hwk-oberfranken.de

Praktikum und Einstiegsqualifizierung (EQ)

Ein Praktikum oder eine Einstiegsqualifizierung kann dabei helfen, die Berufswahl zu bestätigen. Wer einmal Ausbildungsluft in einem echten Unternehmen geschnuppert hat, kann sehr gut beurteilen, ob Ausbildungsberuf und Ausbildungsbetrieb zu den eigenen Vorstellungen passen.

Eine Einstiegsqualifizierung oder EQ dient als betriebliches Langzeitpraktikum jugendlichen Ausbildungssuchenden als Brücke in ihre Berufsausbildung. Die Anrechnung auf eine sich eventuell anschließende Ausbildung kann erfolgen (Falls für den geförderten Jugendlichen eine Berufsschulpflicht besteht, muss diese erfüllt werden). EQ wird finanziell vom Bund gefördert.

Mein Praktikum - Das Praktikumsbegleitheft

Das Praktikumsbegleitheft richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler. Es ist aber auch für Lehrer und Ausbildungsbetriebe ein wertvolles Hilfsmittel, um das Praktikum erfolgreich zu gestalten.

Das Heft gibt interessante Tipps,

  • wie ein Praktikum vorbereitet werden kann,
  • was während eines Praktikums beachtet werden sollte und
  • wie der Praktikumsbericht für die Schule gelingt.

Eine leicht verständliche Darstellung der rechtlichen Regelungen zum Thema Praktikum sowie eine Übersicht über die Ansprechpartner in den bayerischen Handwerkskammern runden die Broschüre ab.

Das Praktikumsbegleitheft steht kostenlos zum Download zur Verfügung.  Gedruckte Exemplare erhalten Sie bei Ihrer Handwerkskammer.      



Praktikums und Lehrstellenbörse der Handwerkskammer

Die Lehrstellenbörse / Praktikumsbörse unterstützt Unternehmen bei der Suche nach künftigen Auszubildenden und hilft Jugendlichen, in der Region Lehrstellen / Praktikumstellen zu finden. Das Lehrstellenangebot ist gleichzeitig per Lehrstellenradar über jedes Smartphone abrufbar.

Lehrstelle/Praktikumsstelle suchen

Noch freie Lehrstellen? Hier können Sie sie uns melden.
Unternehmen können sich auch direkt eintragen. Die Veröffentlichung erfolgt so schnell wie möglich.

Lehrstelle/Praktikumsstelle anbieten   

Lehrstelle bereits besetzt? Hier  können Sie uns besetzte Lehrstellen mitteilen.

Ansprechpartner

Margot Zeitler
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-182
Fax 0921 910-45182
margot.zeitler--at--hwk-oberfranken.de

Berufsorientierung / Berufsvorbereitung

Berufsorientierung ist etwas sehr Individuelles und frühzeitig und bewusst anzugehen. Beginnend mit der Erkenntnis eigener Stärken und Schwächen sind möglicher Berufswunsch und geplante Praktika abzuleiten. So besteht die Chance, dass Jugendliche erfolgreich werden und sich frühzeitig mit den notwendigen Kriterien der Ausbildungsreife und weiteren Anforderungen der Ausbildungsbetriebe auseinandersetzen können. Um zu vermeiden, dass Ausbildungsstellen wegen falscher oder fehlender Orientierung abgebrochen werden bietet die Handwerkskammer umfangreiche Maßnahmen im Bereich der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung an:

  • Berufsorientierungsprogramm
  • Berufseinstiegsbegleitung
  • Berufsorientierungsklasse als Kooperationspartner
  • Berufsvorbereitung allgemein / Berufsvorbereitung Reha
  • BIK-Klassen (kooperativ)




Ansprechpartner

Dipl.-Sozialpäd. (FH) Robert Richter
Teamleiter Ausbildungsbegleitung und Berufsvorbereitung

Tel. 0921 1512688-16
Fax 0921 1512688-39
robert.richter--at--hwk-oberfranken.de

Dipl.-Sozialpäd. (FH) Anne Seidel
Teamleiterin Berufsorientierung

Tel. 0921 910-162
Fax 0921 910-344
anne.seidel--at--hwk-oberfranken.de

Weiterführende Themen

Berufsorientierungsprogramm

Berufseinstiegsbegleitung

Berufsorientierungsklasse

Berufsvorbereitung allgemein/Reha

BIK-Klassen (kooperativ)

Der Berufe-Checker, die Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf

Die Auswahl ist riesig, das Handwerk bietet über 130 verschiedene Ausbildungsberufe. Das Gute daran ist, dass für jedes Talent und jedes Interesse das Richtige dabei ist. Die Herausforderung besteht darin, einen Überblick zu gewinnen und sich für den passenden Ausbildungsberuf zu entscheiden.

Das bayerische Handwerk unterstützt bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf. Wer noch ratlos ist oder ganz am Anfang seiner Berufswahl steht, findet im Berufe-Checker unter www.lehrlinge-fuer-bayern.de interessante Ideen. Wenn die Vorstellungen über die berufliche Zukunft schon etwas konkreter sind, gibt es alle Informationen rund um die über 130 Ausbildungsberufe im Berufe-Wiki .

Checker
HWK

Weiterführende Themen

Berufe-Checker

Berufe-Wiki

Lehrstellenradar 2.0

Die App „Lehrstellenradar 2.0“ bietet einen einfachen Zugang zu Ausbildungsbetrieben, freien Lehrstellen und Praktikumsplätzen in allen Handwerksberufen. Mit wenigen Klicks lässt sich ein eigenes Profil erstellen, das automatisch über freie Stellen im Wunschberuf benachrichtigt. Eine Bewerbungsfunktion, Umkreissuche und Kartendarstellungen vereinfachen die Navigation und führen direkt zur passenden Stelle.

Alternativ zur App gibt es das Lehrstellenradar 2.0 auch im Internet unter lehrstellen-radar.de.









Weiterführende Themen

Lehrstellen-radar.de

appstore

google

Handwerkspaten für jede Schule

(Mittelschulen, Real- und Wirtschaftsschulen, FOS und Gymnasien)
Die Aufgabe, Jugendliche während des Übergangs von der Schule in das Berufsleben zu informieren, zu fördern und zu begleiten wird immer wichtiger. Die Handwerkskammer für Oberfranken hat einen alten Wunsch der Schulen nach mehr Kontakt zur Wirtschaft, zur Berufspraxis erfüllt und damit einen neuen Baustein des Fachkräftesicherungs-
konzepts geschaffen. Ansprechpartner aus dem Handwerk gehen mit in den Unterricht, um den Schülern Unterstützung bei der Berufsorientierung zu geben und ihnen beispielhaft und praxisnah bestimmte Gewerke und Handwerksberufe insbesondere in den 7. und 8. Klassen vorzustellen.

Haben Sie Interesse an einer direkten Zusammenarbeit mit einer oberfränkischen Schule?

 Ansprechpartner

Frank Grökel
Berater

Tel. 09281 7263-244
Fax 09281 7263-249
frank.groekel--at--hwk-oberfranken.de



"Macher gesucht! Ich mach`s euch"

Neues Kampagnenmotto zeigt die selbstbewussten und kompetenten Macher von Morgen.

Die Nachwuchskampagne der bayerischen Handwerkskammern geht ab sofort mit einem neuen Motto an den Start. Mit "Macher gesucht! Ich mach’s euch." und zahlreichen Online- und Live-Aktionen werden die Macher von Morgen in den Fokus gerückt:  

  • Kein Bock auf Discopumper oder Swaggetarier?
  • Du hast Lust die Dinge selbst anzupacken?
  • Dann bist du beim Handwerk genau richtig!

In allen Bereichen suchen die Handwerkskammern in Bayern Macher mit Ideen und Tatendrang, die sich gerne neuen Herausforderungen stellen und dabei mit vollem Einsatz bei der Sache sind. Die Nachwuchskampagne „Macher gesucht! Ich mach’s euch.“ zeigt die selbstbewussten und kompetenten Macher von Morgen. 

In Foto-Stories werden echte Macher vorgestellt, die ihren Beruf lieben und in Notsituationen mit ihrem Können anderen helfen. Wir zeigen Jugendlichen, dass sie sich durch die Wahl eines Handwerksberufes die Anerkennung ihrer Freunde sichern. Selbstbewusst und mit Rückgrat vertrauen Macher auf ihre Fähigkeiten, denn sie wissen, was sie können und heben sich damit von der Menge ab.

Die Inhalte der Kampagne "Macher gesucht! Ich mach’s euch" sind digital, kurz,
knackig und visuell und sprechen die Macher von morgen an.
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auf der Internetseite lehrlinge-fuer-bayern.de.

Weiterführende Themen

Lehrlinge-fuer-bayern.de



Macher gesucht
HWK

Berufsmessen / Ausbildungsmessen

Die Handwerkskammer, die oberfränkischen Kreishandwerkerschaften, viele Innungen und Innungsbetriebe und über 100 Mittel und Realschulen stellen jedes Jahre vier große Berufsmessen Handwerk in Bayreuth, Coburg, Bamberg und Hof auf die Beine. Rund 5.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Oberfranken werden dazu in den vier Berufsbildungs- und Technologiezentren der HWK Oberfranken erwartet. Die Schüler erleben dort, wie vielfältig das Handwerk ist, welche Ausbildungsberufe und welche beruflichen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten es dort gibt und vor allem aber können die Schülerinnen und Schüler sich nicht nur informieren, sie können und sollen auch selbst mit Hand anlegen. Bei den Berufsmessen Handwerk werden die Schüler bereits in den Schulen auf die Berufsmesse Handwerk vorbereitet.  

Termine

2016

2017



Elternstolz

Aus ganz Bayern haben uns Eltern-Kind-Paare für die Bildungskampagne "Elternstolz" ihre ganz persönlichen Erfolgsgeschichten erzählt.  Eltern haben den größten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Sie bestimmen im Wesentlichen die Wahl der Schulart und sie entscheiden letztendlich darüber mit, ob ihre Kinder eine Berufsausbildung beginnen oder ein Studium anstreben.  Mit der Kampagne "Elternstolz" machen das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die bayerischen IHKs und die bayerischen Handwerkskammern erstmals gemeinsam darauf aufmerksam, dass auch eine "Karriere mit Lehre" erstrebenswert ist und Eltern darauf stolz sein können, wenn ihre Kinder den dualen Berufsbildungsweg einschlagen.

Die Kampagne "Elternstolz" wirbt mit Eltern, die froh über die Berufsausbildung ihrer Kinder sind. Auf Plakaten, im Kino, im Radio und auf elternstolz.de wird ab sofort unter dem Slogan "Ausbildung macht Elternstolz" gezeigt, welche Zukunftschancen und wie viel Freude eine berufliche Aus- und Weiterbildung bieten können.





Imagekampagne des Deutschen Handwerks

Am 16. Januar 2010 fiel der offizielle Startschuss für eine auf fünf Jahre angelegte Imagekampagne des Deutschen Handwerks. Der Deutsche Handwerkskammertag (DHKT), Dachverband der 53 Handwerkskammern, hat diese Kommunikationsoffensive ins Leben gerufen. Ziel ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks zu verdeutlichen und Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Im Internet, auf Plakaten und Veranstaltungen, in Tageszeitungen und in einem Kino- und Fernsehspot wird vermittelt, wie modern, innovativ und facettenreich das Handwerk ist.

Der Claim "Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan." thematisiert Größe, Innovationskraft, Vielfalt und Lebensnähe des Handwerks. Bundesweite Plakat- und Anzeigenschaltungen, ein Webauftritt auf handwerk.de  sowie die Ausstrahlung eines TV- und Kinospots begleiteten den Kampagnenauftakt.

Wenn Sie mehr zu den Werbemitteln der Imagekampagne erfahren möchten, finden Sie diese unter shop-handwerk.de .

Weiterführende Themen

Handwerk.de

Shop der Imagekampagne

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HWK

Ausbildungsberatung

Die Ausbildungsberatung ist eine Dienstleistung Ihrer Handwerkskammer für Oberfranken. Ihre Aufgabe ist es, gemäß der Handwerksordnung, die Berufsausbildung zu überwachen und sie durch Beratung zu fördern. Sie unterstützt Betriebe und Ausbilder, Lehrlinge, Eltern und sonstige Ratsuchende bei allen Fragen und Problemen rund um die Ausbildung. Sie ist auch Mittler zwischen Ausbildungsbetrieb und Lehrling, wenn Schwierigkeiten oder Konflikte auftreten. Die Ausbildungsberatung ist regional organisiert.

Oberfranken West
Forchheim, Bamberg,
Lichtenfels, Coburg, Kronach

Christina Spickenreuther,
Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Tel.: 0951 91 50 6-40
Fax: 0951 91 50 6-60
christina.spickenreuther@hwk-oberfranken.de

Oberfranken Ost
Hof, Wunsiedel,
Bayreuth, Kulmbach

Frank Grökel

Tel.: 09281 7263-244
Fax: 09281 7263-249
frank.groekel@hwk-oberfranken.de

 Ansprechpartner


Frank Grökel
Berater

Tel. 09281 7263-244
Fax 09281 7263-249
frank.groekel--at--hwk-oberfranken.de

Beratungstag in Bayreuth
Mittwochs 9:30 - 14:30 Uhr
nach vorheriger Terminabsprache

Vom Unternehmer zum Ausbilder / Ausbildungsberechtigung

Die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ist die Königsdisziplin im Handwerk. Durch gut ausgebildete Mitarbeiter erhalten Handwerksbetriebe die notwendigen Fach- und Führungskräfte, mit denen sie die eigene Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit, aber auch die der gesamten Volkswirtschaft sichern.
Wer darf eigentlich ausbilden? Die Ausbildungsberechtigung hängt zunächst vom Handwerk ab. Die Handwerksordnung unterscheidet dabei in zulassungspflichtige und zulassungsfreie Handwerke sowie handwerksähnliche Gewerbe. Je nach Zuordnung des Gewerks können heute nicht mehr nur Meister, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch Ingenieure, Techniker und Gesellen ausbilden.

 Ansprechpartner

Andreas Pecher
Abteilungsleiter

Tel. 0921 910-116
Fax 0921 910-45116
andreas.pecher--at--hwk-oberfranken.de

Weiterführende Themen

Handwerksrolle

Lehrlingsrolle

Die Lehrlingsrolle ist ein von der Handwerkskammer geführtes Verzeichnis zur Regelung, Überwachung und Förderung der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen. Bei Fragen stehen Ihnen die nebenstehend genannten Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Hier klicken für den Lehrvertrag online  

Handwerksbetriebe können nach Freischaltung des exklusiven Mitgliederbereichs Lehrverträge noch einfacher ausfüllen, da hier die Betriebsdaten bereits im Lehrvertrag vorgemerkt sind. Das Ausfüllen des Vertrages funktioniert somit noch schneller und komfortabler. Freischalten lohnt sich!

Download zum Lehrvertrag

Download für Ausbilder


Download zur Rentenversicherung



 Ansprechpartner

Andreas Pecher
Abteilungsleiter

Tel. 0921 910-116
Fax 0921 910-45116
andreas.pecher--at--hwk-oberfranken.de

Katharina Knoll
Referentin

Tel. 0921 910-133
Fax 0921 910-45133
katharina.knoll--at--hwk-oberfranken.de

Maria Bär
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-184
Fax 0921 910-45184
maria.baer--at--hwk-oberfranken.de

Förderprogramm "Fit for Work"

Die Bayerische Staatsregierung unterstützt Betriebe, die leistungsschwächeren Jugendlichen oder geflüchteten Jugendlichen eine Ausbildung ermöglichen wollen, mit dem Programm "Fit for Work".  Sind die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt, kann es einen Zuschuss bis zu 4.400 Euro geben.

Fit for Work – Chance Ausbildung

Betriebe können den Zuschuss von maximal 4.400 Euro erhalten, wenn sie förderfähige Jugendliche ausbilden. Dazu zählen beispielsweise

  • Jugendliche ohne Schulabschluss oder aus Praxisklassen,
  • Altbewerber mit höchstens erfolgreichem Abschluss der Mittelschule,
  • Jugendliche mit Anspruch auf ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) oder die Assistierte Ausbildung (AsA),
  • Teilzeitauszubildende.

Förderfähig sind deutsche Jugendliche sowie Jugendliche, die die Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedsstaates besitzen und Jugendliche aus Drittstaaten mit einem gesicherten Aufenthaltsstatus. Zu letzteren zählen auch Geflüchtete mit einer Aufenthaltserlaubnis.

Fit for Work für Geflüchtete – Integration durch Berufsausbildung

Betriebe können einen Zuschuss von maximal 4.400 Euro erhalten, wenn sie

  • junge Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive ausbilden,
  • junge Menschen ausbilden, die sich als Geduldete in Bayern aufhalten.

Dabei müssen weitere Fördervoraussetzungen erfüllt sein. Zu den förderfähigen Jugendlichen zählen beispielsweise

  • Absolventen der Berufsintegrationsklassen,
  • Jugendliche mit Anspruch auf ausbildungsbegleitendeHilfen (abH) oder die Assistierte Ausbildung (AsA).

Beratung

Zentrum Bayern, Familie und Soziales
Hegelstr. 2
95447 Bayreuth
Telefon: 0921/605-3388

Antrag, Fristen, Informationen

Anträge müssen elektronisch gestellt und postalisch nachgesendet werden, dabei sind Fristen zu beachten.

Die Details dazu finden Sie unter diesen Links:
Informationen zu „Fit for Work – Chance Ausbildung“ gibt es hier
Informationen zu „Fit for Work für Geflüchtete – Integration durch Ausbildung“ gibt es hier .