Titel_vor_der_Ausbildung
Stefan Dörfler

2021 Vor der Ausbildung

Entwurf

Die Ausbildung in oberfränkischen Handwerksbetrieben ist ein Gütesiegel von internationaler Bedeutung und Sprungbrett in eine spannende Karriere. Der Einstieg über die duale Berufsausbildung ist vielseitig und karriereorientiert. Die Ausbildung vereint Tradition und Hightech, Menschen und Maschinen, handwerkliches Geschick und moderne Materialien von der Idee bis zum fertigen Produkt.   Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Themen zur Ausbildung im Handwerk in alphabetischer Reihenfolge. Sollte der gesuchte Begriff nicht dabei sein, scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.


Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

DSC_2634.JPG Sven Neukamm A

Sven Neukamm
Hauptabteilungsleiter

Tel. 0921 910-126
Fax 0921 910-45126
sven.neukamm--at--hwk-oberfranken.de

Margot Zeitler 2021

Margot Zeitler
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-182
Fax 0921 910-45182
margot.zeitler--at--hwk-oberfranken.de

Asylsuchende

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Dipl.-Sozialpäd. (FH) Udo Pfadenhauer
Akquisiteur für Flüchtlinge

Tel. 09571 955-154
Fax 09571 955-120
udo.pfadenhauer--at--hwk-oberfranken.de

Reis, Jörg

Jörg Reis
Willkommenslotse

Tel. 0921 910-212
Fax 0921 910-45212
joerg.reis--at--hwk-oberfranken.de

Ausbildungsberatung

Groekel Frank1

Frank Grökel
Leitung Ausbildungsberatung und Nachwuchsförderung

Tel. 09281 7263-244
Fax 09281 7263-249
frank.groekel--at--hwk-oberfranken.de



Ausbildungsberechtigung

Pecher AndreasHWK_03.02.14

Andreas Pecher
Abteilungsleiter

Tel. 0921 910-116
Fax 0921 910-45116
andreas.pecher--at--hwk-oberfranken.de

Knoll Katharina1

Katharina Knoll
Referentin

Tel. 0921 910-133
Fax 0921 910-45133
katharina.knoll--at--hwk-oberfranken.de



Ausbildungsakquise

DSC_2647.JPG Peter Liewald A

Peter Liewald
Berater

Tel. 0921 910-250
Fax 0921 910-45250
peter.liewald--at--hwk-oberfranken.de

Lieb Marco

Marco Lieb
Berater

Tel. 0951 91506-41
Fax 0951 91506-60
marco.lieb--at--hwk-oberfranken.de



Gesellen und Abschlussprüfung

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Ulrich Schmitt
Referent

Tel. 09561 517-17
Fax 09561 517-60
ulrich.schmitt--at--hwk-oberfranken.de



Inklusionsberatung

Frühbeißer Sabine1

Dipl.-Sozialpäd. (FH) Sabine Frühbeißer
Pädagogische Leitung des Gästehaus des Handwerks (Bayreuth und Coburg)

Tel. 0921 910-317
Fax 0921 910-344
sabine.fruehbeisser--at--hwk-oberfranken.de





Jugendberufshilfe

Richter Robert1

Dipl.-Sozialpäd. (FH) Robert Richter
Teamleiter Ausbildungsbegleitung und Berufsvorbereitung

Tel. 0921 1512688-16
Fax 0921 1512688-39
robert.richter--at--hwk-oberfranken.de

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Uwe Hannemann
Teamleiter Berufsorientierung

Tel. 0921 910-355
Fax 0921 910-344
uwe.hannemann--at--hwk-oberfranken.de



Lehrlingsaustausch

DSC_2710.JPG Stephan Löffler A

Stephan Löffler
Ausbildungsmeister

Tel. 0921 910-176
Fax 0921 910-45285
stephan.loeffler--at--hwk-oberfranken.de

Christopher Eber
Sachbearbeiter

Tel. 0921 910-146
Fax 0921 910-45146
christopher.eber--at--hwk-oberfranken.de



Lehrlingsrolle

Pecher AndreasHWK_03.02.14

Andreas Pecher
Abteilungsleiter

Tel. 0921 910-116
Fax 0921 910-45116
andreas.pecher--at--hwk-oberfranken.de
 

Knoll Katharina1

Katharina Knoll
Referentin

Tel. 0921 910-133
Fax 0921 910-45133
katharina.knoll--at--hwk-oberfranken.de

Maria Bär
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-184
Fax 0921 910-45184
maria.baer--at--hwk-oberfranken.de

Lehrstellen- und Praktikumsbörse

Margot Zeitler 2021

Margot Zeitler
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-182
Fax 0921 910-45182
margot.zeitler--at--hwk-oberfranken.de





Leistungswettbewerb

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Ulrich Schmitt
Referent

Tel. 09561 517-17
Fax 09561 517-60
ulrich.schmitt--at--hwk-oberfranken.de

Cindy Petry
Sachbearbeiterin

Tel. 09561 517-10
Fax 09561 517-60
cindy.petry--at--hwk-oberfranken.de



Passgenaue Besetzung

DSC_2631.JPG Harry Rausseck A

Harry Rausseck
Berater

Tel. 0921 910-265
Fax 0921 910-45265
harry.rausseck--at--hwk-oberfranken.de

Weiss, Carmen

Carmen Weiss
Beraterin

Tel. 0951 91506-22
Fax 0951 91506-60
carmen.weiss--at--hwk-oberfranken.de



Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung

Arca Rosemarie

Rosemarie Arca
Referentin

Tel. 09561 517-23
Fax 09561 517-60
rosemarie.arca--at--hwk-oberfranken.de

Jacob Claudia_Dezember 2017

Claudia Jacob
Sachbearbeiterin

Tel. 09561 517-51
Fax 09561 517-60
claudia.jacob--at--hwk-oberfranken.de



Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung Bau

Will Yvonne

Yvonne Will
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-203
Fax 0921 910-45203
yvonne.will--at--hwk-oberfranken.de







Karriere im Handwerk / duale Ausbildung im Handwerk wie läuft das ab?

Die Ausbildung im Handwerk erfolgt im sogenannten „dualen Berufsausbildungssystem“, kurz im „dualen System“. Der Begriff „dual“ leitet sich aus dem lateinischen „dualis“ ab und bedeutet, dass die Ausbildung von zwei Partnern an zwei verschiedenen Lernorten durchgeführt wird: Im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule.

Grundlage für die Ausbildung ist ein Berufsausbildungsvertrag zwischen dem Ausbildungsbetrieb und dem Auszubildenden. Der Vertrag regelt unter anderem die Ausbildungsinhalte, den Urlaub, die Vergütung und die Ausbildungsdauer.

Der Film zeigt, wie die Ausbildung abläuft und wie das duale System genau funktioniert. Untertitel in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch und Persisch lassen sich im Menü „Einstellungen“ anzeigen.

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Die Ausbildungsakquisiteure

Das Projekt wird durch den Freistaat Bayern mit Haushaltsmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales im Rahmen des Arbeitsmarktfonds gefördert.

Die Akquisiteure haben die Aufgabe leistungsschwächere Jugendliche und Jugendliche mit Migrationshintergrund gezielt am Übergang Schule Beruf zu unterstützen.  Hilfestellung bei der:

  • Suche nach geeignetem Ausbildungsplatz
  • Suche nach geeigneten Auszubildenden
  • Schaffung notwendiger Strukturen für die Ausbildungsaufnahme
  • Klärung rechtlicher und organisatorischer Angelegenheiten
  • Vermittlung zwischen Betrieben, Jugendlichen und deren Familien
  • Erledigung von Formalitäten

Aktuelle Richtlinie zum Programm:  "Fit for Work – Chance Ausbildung"

Ansprechpartner

Peter Liewald
Berater

Tel. 0921 910-250
Fax 0921 910-45250
peter.liewald--at--hwk-oberfranken.de

Marco Lieb
Berater

Tel. 0951 91506-41
Fax 0951 91506-60
marco.lieb--at--hwk-oberfranken.de

Ausbildungsberatung

Die Ausbildungsberatung ist eine Dienstleistung Ihrer Handwerkskammer für Oberfranken. Ihre Aufgabe ist es, gemäß der Handwerksordnung, die Berufsausbildung zu überwachen und sie durch Beratung zu fördern. Sie unterstützt Betriebe und Ausbilder, Lehrlinge, Eltern und sonstige Ratsuchende bei allen Fragen und Problemen rund um die Ausbildung. Sie ist auch Mittler zwischen Ausbildungsbetrieb und Lehrling, wenn Schwierigkeiten oder Konflikte auftreten. Die Ausbildungsberatung ist regional organisiert.

Oberfranken West
Forchheim, Bamberg,
Lichtenfels, Coburg, Kronach

Christina Spickenreuther,
Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Tel.: 0951 91 50 6-40
Fax: 0951 91 50 6-60
christina.spickenreuther@hwk-oberfranken.de

Oberfranken Ost
Hof, Wunsiedel,
Bayreuth, Kulmbach

Frank Grökel

Tel.: 09281 7263-244
Fax: 09281 7263-249
frank.groekel@hwk-oberfranken.de

 Ansprechpartner


Frank Grökel
Leitung Ausbildungsberatung und Nachwuchsförderung

Tel. 09281 7263-244
Fax 09281 7263-249
frank.groekel--at--hwk-oberfranken.de

Beratungstag in Bayreuth
Mittwochs 9:30 - 14:30 Uhr
nach vorheriger Terminabsprache

Weiterführende Themen

ZDH-Projekt "Handwerk attraktiv"

Leitfaden zur Berufsausbildung
Formulare zum Leitfaden

Vom Unternehmer zum Ausbilder / Ausbildungsberechtigung

Die Ausbildung des eigenen Fachkräftenachwuchses ist die Königsdisziplin im Handwerk. Durch gut ausgebildete Mitarbeiter erhalten Handwerksbetriebe die notwendigen Fach- und Führungskräfte, mit denen sie die eigene Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit, aber auch die der gesamten Volkswirtschaft sichern.
Wer darf eigentlich ausbilden? Die Ausbildungsberechtigung hängt zunächst vom Handwerk ab. Die Handwerksordnung unterscheidet dabei in zulassungspflichtige und zulassungsfreie Handwerke sowie handwerksähnliche Gewerbe. Je nach Zuordnung des Gewerks können heute nicht mehr nur Meister, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch Ingenieure, Techniker und Gesellen ausbilden.

 Ansprechpartner

Andreas Pecher
Abteilungsleiter

Tel. 0921 910-116
Fax 0921 910-45116
andreas.pecher--at--hwk-oberfranken.de

Katharina Knoll
Referentin

Tel. 0921 910-133
Fax 0921 910-45133
katharina.knoll--at--hwk-oberfranken.de

Weiterführende Themen

Handwerksrolle

Lehrlingsrolle

Die Lehrlingsrolle ist ein von der Handwerkskammer geführtes Verzeichnis zur Regelung, Überwachung und Förderung der Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen. Bei Fragen stehen Ihnen die nebenstehend genannten Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Hier klicken für den Lehrvertrag online  

Wichtiger Hinweis für Ausbildungsbetriebe:
Bitte denken Sie auch daran, Ihre/n Auszubildende/n in der jeweiligen Berufsschule anzumelden!


Handwerksbetriebe können nach Freischaltung des exklusiven Mitgliederbereichs Lehrverträge noch einfacher ausfüllen, da hier die Betriebsdaten bereits im Lehrvertrag vorgemerkt sind. Das Ausfüllen des Vertrages funktioniert somit noch schneller und komfortabler. Freischalten lohnt sich!

Ein Muster für Ihre Informationspflicht gegenüber dem Auszubildenden bei Abschluss des Lehrvertrags erhalten Sie unter "Download zum Lehrvertrag".

Download zum Lehrvertrag


Download für Ausbilder

Leitfaden zur Berufsausbildung
Formulare zum Leitfaden zur Berufsausbildung





Download zur Rentenversicherung



 Ansprechpartner

Andreas Pecher
Abteilungsleiter

Tel. 0921 910-116
Fax 0921 910-45116
andreas.pecher--at--hwk-oberfranken.de

Katharina Knoll
Referentin

Tel. 0921 910-133
Fax 0921 910-45133
katharina.knoll--at--hwk-oberfranken.de

Maria Bär
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-184
Fax 0921 910-45184
maria.baer--at--hwk-oberfranken.de

Passgenaue Besetzung von Ausbildungsstellen

Das Programm „Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die "passgenaue Besetzung" der HWK bringt Handwerksunternehmen, die gut qualifizierte junge Menschen ausbilden möchten mit Jugendlichen, die auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, passgenau zusammen. Nehmen Sie Kontakt mit den für sie zuständigen Beratern/innen auf und vereinbaren Sie mit ihm/ihr einen kostenfreien Vermittlungsauftrag.

Das Programm Passgenaue Besetzung wird durch das Bundesministerium für
Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Ansprechpartner

Harry Rausseck
Berater

Tel. 0921 910-265
Fax 0921 910-45265
harry.rausseck--at--hwk-oberfranken.de

Carmen Weiss
Beraterin

Tel. 0951 91506-22
Fax 0951 91506-60
carmen.weiss--at--hwk-oberfranken.de

passgenaue-besetzung

Der Berufe-Checker, die Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf

Die Auswahl ist riesig, das Handwerk bietet über 130 verschiedene Ausbildungsberufe. Das Gute daran ist, dass für jedes Talent und jedes Interesse das Richtige dabei ist. Die Herausforderung besteht darin, einen Überblick zu gewinnen und sich für den passenden Ausbildungsberuf zu entscheiden.

Das bayerische Handwerk unterstützt bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf. Wer noch ratlos ist oder ganz am Anfang seiner Berufswahl steht, findet im Berufe-Checker unter www.lehrlinge-fuer-bayern.de interessante Ideen. Wenn die Vorstellungen über die berufliche Zukunft schon etwas konkreter sind, gibt es alle Informationen rund um die über 130 Ausbildungsberufe im Berufe-Wiki .

Weiterführende Themen

Berufe-Checker

Berufe-Wiki

Das reformierte Berufsbildungsgesetz tritt am 1. Januar 2020 in Kraft. Es enthält unter anderem folgende wichtige Neuregelungen:





1. Neue Fortbildungsbezeichnungen

Fortbildungsabschlüsse werden durch eine einheitliche Bezeichnung ergänzt.



Deutscher Qualifikationsrahmen (DQR)Fortbildungsabschlüsse (Beispiele)zukünftige ergänzende Bezeichnung
Stufe 4alle dualen Ausbildungsabschlüsse-
Stufe 5Kfz-Servicetechniker/in, Geprüfte/r Fachmann/frau für kaufmännische Betriebsführung nach der HandwerksordnungGeprüfte/r Berufsspezialist/in
Stufe 6Meister/in, Geprüfte/r kaufmännische/r Fachwirt/in nach der Handwerksordnung, Geprüfte/r Verkaufsleiter/in im LebensmittelhandwerkBachelor Professional
Stufe 7Geprüfte/r Betriebswirt/in nach der HandwerksordnungMaster Professional


Mit den neuen Bezeichnungen leistet das neue Berufsbildungsgesetz einen wichtigen Beitrag, um die berufliche Bildung attraktiver zu machen. Die Begriffe sind international verständlich und bringen auch sprachlich die Gleichwertigkeit der beruflichen und der akademischen Bildung zum Ausdruck.

Für das Handwerk ist dabei besonders wichtig, dass der "Meister" und andere bewährte Bezeichnungen nicht abgeschafft, sondern durch die Verbindung mit den neuen Bezeichnungen ergänzt werden. Wer eine Meisterprüfung besteht, kann also zusätzlich die neue Abschlussbezeichnung "Bachelor Professional" führen. Umgekehrt ersetzt aber ein Abschluss der Fortbildungsstufe "Bachelor Professional“ nicht die Meisterprüfung. Einen Meistertitel erwirbt weiterhin nur, wer eine Meisterprüfung auch erfolgreich absolviert hat.



Ansprechpartner

Sven Neukamm
Hauptabteilungsleiter

Tel. 0921 910-126
Fax 0921 910-45126
sven.neukamm--at--hwk-oberfranken.de

2. Einführung einer gesetzlichen Mindestausbildungsvergütung

Ausbildungsbetriebe müssen ihren Auszubildenden eine angemessene Vergütung zahlen. Für alle Lehrverträge, die ab dem 01.01.2020 beginnen,  gilt folgende gesetzliche Mindestausbildungsvergütung.



Ausbildungsbeginn im Jahr 2020Mindestvergütung von 515,00 Euro je Monat im 1. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbeginn im Jahr 2021Mindestvergütung von 550,00 Euro je Monat im 1. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbeginn im Jahr 2022Mindestvergütung von 585,00 Euro je Monat im 1. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbeginn im Jahr 2023Mindestvergütung von 620,00 Euro je Monat im 1. Ausbildungsjahr
Ausbildungsbeginn ab 2024Die Mindestvergütung für das 1. Ausbildungsjahr wird jährlich an die durchschnittliche Entwicklung aller Ausbildungsvergütungen angepasst.

Für das zweite, dritte und vierte Ausbildungsjahr sind ansteigende Aufschläge auf den Betrag aus dem Jahr des jeweiligen Ausbildungsbeginns vorgesehen. Der Auszubildende erhält 18 Prozent, 35 Prozent bzw. 40 Prozent über dem jeweiligen Einstiegsbetrag für das 1. Ausbildungsjahr. Dies ergibt für Ausbildungen, die im Jahr 2020 beginnen, folgende Vergütungen:



2. AusbildungsjahrMindestvergütung von 607,70 Euro je Monat
3. AusbildungsjahrMindestvergütung von 695,25 Euro je Monat
4. AusbildungsjahrMindestvergütung von 721,00 Euro je Monat


Das Gesetz wirkt sich nicht auf bereits bestehende Ausbildungsverhältnisse aus. Die vereinbarte Vergütung gilt weiter!

 

Zur Frage der Angemessenheit der Ausbildungsvergütung wird überdies die vom Bundesarbeitsgericht aufgestellte sogenannte „20-Prozent-Regel“ in das Gesetz aufgenommen. Das heißt, besteht keine Tarifbindung, ist die Ausbildungsvergütung nicht angemessen, wenn sie zwar über der gesetzlichen Mindestvergütung liegt, sie aber um mehr als 20 Prozent niedriger ist als die in einem einschlägigen Tarifvertrag vereinbarte Vergütung. Voraussetzung ist, dass der Tarifvertrag für das Ausbildungsverhältnis unmittelbar gelten würde, wenn der Ausbildungsbetrieb tarifgebunden wäre. Ist der Ausbildungsbetrieb im Arbeitgeberverband bzw. der Innung Mitglied und der Auszubildende in der tarifschließenden Gewerkschaft organisiert, muss die Tarifvergütung wie bisher ohne Abzüge gezahlt werden.

Wichtig

Tarifverträge haben Vorrang vor der gesetzlichen Mindestvergütung. So können die Tarifpartner z. B. bei Wirtschaftskrisen für bestimmte Regionen oder Branchen auch in Zukunft eigene Regelungen vereinbaren.



3. Mehr Möglichkeiten zur Teilzeitberufsausbildung

Die Berufsausbildung kann grundsätzlich auch in Teilzeit durchgeführt werden.  Dafür war bisher ein "berechtigtes Interesse" vorgeschrieben, beispielsweise die Betreuung von Kindern oder die Pflege eines Angehörigen.  Diese Einschränkung entfällt mit dem neuen Berufsbildungsgesetz. Künftig kann jede Ausbildung, wenn sich Betrieb und Lehrling einig sind, in Teilzeit erfolgen.

Die Kürzung der täglichen oder der wöchentlichen Ausbildungszeit darf nicht mehr als 50 Prozent betragen. Die Dauer der Teilzeitausbildung verlängert sich entsprechend. Die  Vergütung darf maximal in dem Maße prozentual gekürzt werden, in dem die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit prozentual verringert wird.





4. Verbesserte Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung

Eine bessere Durchlässigkeit innerhalb der beruflichen Bildung wird künftig dadurch erreicht, dass die Anrechenbarkeit der Ausbildungsdauer bei „gestuften“ Ausbildungen in den Fällen vereinfacht wird, bei denen zweijährige Ausbildungsberufe in drei- oder dreieinhalbjährigen Ausbildungsberufen fortgesetzt werden. Zudem gibt es neue Möglichkeiten, Prüfungsleistungen bei aufeinander aufbauenden Ausbildungsberufen zu berücksichtigen.





5. Gleichstellung erwachsener mit jugendlichen Auszubildenden bei der Freistellung und Anrechnung von Berufsschul- und Prüfungszeiten

Das Berufsbildungsgesetz und das Jugendarbeitsschutzgesetz regeln die Freistellung und die Anrechnung von Berufsschul- und Prüfungszeiten bisher für jugendliche und erwachsene Auszubildende unterschiedlich. Dies wird insbesondere bei der Frage der Pflicht, an einem Berufsschultag in den Betrieb zurückzukehren, sowie bei der Frage eines freien Arbeitstags vor der schriftlichen Abschlussprüfung relevant.

Das neue Berufsbildungsgesetz sieht nun vor, dass erwachsene Auszubildende jugendlichen Auszubildenden gleichgestellt werden. Künftig wird für alle ein Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden von mindestens je 45 Minuten, einmal in der Woche mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit auf die Ausbildungszeit des Auszubildenden angerechnet. In Berufsschulwochen mit einem planmäßigen Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an mindestens fünf Tagen erfolgt stets eine Anrechnung mit der durchschnittlichen wöchentlichen Ausbildungszeit. Auch sind alle Auszubildenden an dem Arbeitstag, der der schriftlichen Abschlussprüfung unmittelbar vorangeht, freizustellen. Dabei ist dieser Tag mit der durchschnittlichen täglichen Ausbildungszeit auf die Ausbildungszeit anzurechnen.





6. Ausbildungsmittel

Das Berufsbildungsgesetz schreibt vor, dass der Betrieb seinen Auszubildenden die erforderlichen Ausbildungsmittel kostenlos zu Verfügung stellen muss. Das neue Gesetz stellt klar, dass dies auch für Fachliteratur gilt, die zur Berufsausbildung und zum Ablegen von Zwischen– und Abschlussprüfungen erforderlich ist.





7. Prüfungen

Künftig kann der Prüfungsausschuss die Abnahme von einzelnen Prüfungsleistungen an sog. Prüferdelegationen übertragen. Diese sind strukturell so zusammengesetzt wie der Prüfungsausschuss, also aus Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Lehrern. Weiter kann die Zahl der notwendigen Prüfenden unter bestimmten Voraussetzungen von drei auf zwei reduziert werden, nämlich dann, wenn die Prüfungsleistungen "nicht-flüchtig" sind, wie dies z. B. bei schriftlichen Prüfungen der Fall ist. Das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung wird weiterhin vom Prüfungsausschuss festgestellt.

Außerdem sind ins Gesetz neue Regelungen zur Freistellung von Prüferinnen und Prüfern aufgenommen worden. Insoweit geht es um die Freistellung durch den Arbeitgeber von der Erbringung der Arbeitsleistung für die Durchführung der Prüferaufgaben.





Hinweis:  Hier finden Sie alle Ausführungen zum neuen Berufsbildungsgesetz zum Nachlesen www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/

 



Berufsmessen / Ausbildungsmessen

Die Handwerkskammer, die oberfränkischen Kreishandwerkerschaften, viele Innungen und Innungsbetriebe und über 100 Mittel und Realschulen stellen jedes Jahre vier große Berufsmessen Handwerk in Bayreuth, Coburg, Bamberg und Hof auf die Beine. Rund 5.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Oberfranken werden dazu in den vier Berufsbildungs- und Technologiezentren der HWK Oberfranken erwartet. Die Schüler erleben dort, wie vielfältig das Handwerk ist, welche Ausbildungsberufe und welche beruflichen Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten es dort gibt und vor allem aber können die Schülerinnen und Schüler sich nicht nur informieren, sie können und sollen auch selbst mit Hand anlegen. Bei den Berufsmessen Handwerk werden die Schüler bereits in den Schulen auf die Berufsmesse Handwerk vorbereitet.  

Termine





Berufsorientierung / Berufsvorbereitung

Berufsorientierung ist etwas sehr Individuelles und frühzeitig und bewusst anzugehen. Beginnend mit der Erkenntnis eigener Stärken und Schwächen sind möglicher Berufswunsch und geplante Praktika abzuleiten. So besteht die Chance, dass Jugendliche erfolgreich werden und sich frühzeitig mit den notwendigen Kriterien der Ausbildungsreife und weiteren Anforderungen der Ausbildungsbetriebe auseinandersetzen können. Um zu vermeiden, dass Ausbildungsstellen wegen falscher oder fehlender Orientierung abgebrochen werden bietet die Handwerkskammer umfangreiche Maßnahmen im Bereich der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung an:

  • Berufsorientierungsprogramm
  • Berufseinstiegsbegleitung
  • Berufsorientierungsklasse als Kooperationspartner
  • Berufsvorbereitung allgemein / Berufsvorbereitung Reha
  • BIK-Klassen (kooperativ)




Ansprechpartner

Dipl.-Sozialpäd. (FH) Robert Richter
Teamleiter Ausbildungsbegleitung und Berufsvorbereitung

Tel. 0921 1512688-16
Fax 0921 1512688-39
robert.richter--at--hwk-oberfranken.de

Uwe Hannemann
Teamleiter Berufsorientierung

Tel. 0921 910-355
Fax 0921 910-344
uwe.hannemann--at--hwk-oberfranken.de

Weiterführende Themen

Berufsorientierungsprogramm

Berufseinstiegsbegleitung

Berufsorientierungsklasse

Berufsvorbereitung allgemein/Reha

BIK-Klassen (kooperativ)

Berufsorientierung ist fester Bestandteil der Lehrpläne für weiterführende Schulen - daher hat die Handwerkskammer ein Paket geschnürt,  damit die Schulen und ihre Lehrerinnen und Lehrer diese problemlos in den Distanzunterricht integrieren können. Die Beraterinnen und Berater der Handwerkskammer bieten den HWK-Service unter dem Schlagwort "Berufsorientierung (BO) digital" virtuell via Microsoft Teams an.



"Monat der Berufsorientierung und Ausbildung"

Bayerns Schülerinnen und Schüler erhielten am 5. März ihre Zwischenzeugnisse. In der Regel beginnt damit für die älteren Jahrgänge die Phase der Berufswahl. Die Handwerkskammer will den Schulen und den Jugendlichen beratend zur Seite stehen - trotz Pandemie und Distanzunterricht. Das umfangreiche Programm an vier Tagen pro Woche wurde intensiv genutzt und dank der hohen Nachfrage künftig fortgesetzt und kontinuierlich erweitert. Die virtuellen Vorträge sind ganz auf den Schulabschluss und die Möglichkeiten im Handwerk ausgerichtet.  An jedem Vortrag können Einzelpersonen,
aber auch Gruppen (z.B. ganze Klassen) teilnehmen.





Ansprechpartner

Peter Liewald
Berater

Tel. 0921 910-250
Fax 0921 910-45250
peter.liewald--at--hwk-oberfranken.de

Harry Rausseck
Berater

Tel. 0921 910-265
Fax 0921 910-45265
harry.rausseck--at--hwk-oberfranken.de


Berufsorientierung@hwk-oberfranken.de

Themen der virtuellen Vorträge

Ausbildung im Handwerk:

  • Was geht?                                 Für Schüler der Mittelschulen
  • Geh´ deinen Weg                   FOS, BOS (M-Zug, Wirtschafts- und Realschulen)
  • Probieren statt studieren    Für junge Leute, die das Gymnasium besuchen
  • Mehr als eine Alternative    Fakten und Zahlen Handwerk Oberfranken



Weitere virtuelle Vorträge sind in Vorbereitung:

  • Willkommen bei den Profis       Mädchen im Handwerk
  • Bewerbungsprozess 4.0              Der Einsatz von digitalen Medien
  • Handwerk Deine Zukunft           Karrierechancen für Jugendliche mit Fluchthintergrund



 Weitere Informationen

Unter dem Motto „Das Beste, was Du werden kannst: Du selbst!“ zeigen oberfränkische Nachwuchshandwerker*innen in kurzen Videospots, was für sie persönlich der Weg und die Karriere im Handwerk ausmacht.
www.hwk-oberfranken.de/ausbildung

 

Aktuell offene Lehrstellen und Praktikumsplätze findet Ihr in unserer Lehrstellen und Praktikumsbörse

Lehrstellen-Radar

Du weißt nicht, welcher der über 130 Ausbildungsberufen am besten zu dir passt? Dann ist der Berufe-Checker genau das Richtige für dich.      lehrlinge-fuer-bayern.de/berufe-checker

Aktuelle Vorträge

Ausbildung im Handwerk                                                           

Was geht?  Für Schüler der Mittelschulen        Mittwoch, 
19. Mai 2021

10:00 - 11:30 Uhr

hier einwählen  
Geh´ Deinen Weg     FOS, BOS (M-Zug, Real- und Wirtschaftsschulen)  Donnerstag,
20. Mai 2021 

14:30 - 16:00 Uhr

hier einwählen  
Probieren statt studieren  Für junge Leute, die das Gymnasium besuchenMittwoch,
26. Mai 2021

14:30 - 16:00 Uhr

hier einwählen  
Mehr als eine AlternativeFakten und Zahlen übers Handwerk in Oberfranken    Montag,
31. Mai 2021 
19:00 - 20:00 Uhr
hier einwählen
 Weitere Details zur Anmeldung:

Die virtuellen Vorträge finden über Microsoft Teams statt. Terminwünsche, Nachfragen und weitere Informatioenn unter:  berufsorientierung@hwk-oberfranken.de

 

Hinweise zur Teilnahme an der Berufsorientierung online



Ansprechpartner

Hier finden Sie die für Sie zuständigen Ansprechpartner*innen:
Unser für die Ausbildungsberatung und Nachwuchsförderung zuständiges Team hat sich Oberfranken aufgeteilt. Im Westen sind die Kollegen Christina Spickenreuther, Marco Lieb, Udo Pfadenhauer und Carmen Weiß Ihre Ansprechpartner, im Osten Frank Grökel, Peter Liewald, Harry Rausseck und Jörg Reis. Die Telefonnummern finden Sie auf der Grafik, eine Mail richten Sie bitte an berufsorientierung@hwk-oberfranken.de .                 

                                       

Hinweis:

Es besteht die Möglichkeit, allein oder auch in Gruppen teilzunehmen. Unabhängig von den fixierten Vortragsterminen ist das Team der HWK-Ausbildungsberatung auch für individuelle Terminabsprachen, z.B. im Rahmen von Unterrichtsstunden offen. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt zu den verantwortlichen Ansprechpartnern auf.





Einstiegsqualifizierung (EQ)

Eine betriebliche Einstiegsqualifizierung kann dabei helfen, die Berufswahl zu bestätigen. Wer einmal Ausbildungsluft in einem echten Unternehmen geschnuppert hat, kann sehr gut beurteilen, ob Ausbildungsberuf und Ausbildungsbetrieb zu den eigenen Vorstellungen passen.

Eine Einstiegsqualifizierung oder EQ dient als betriebliches Langzeitpraktikum jugendlichen Ausbildungssuchenden als Brücke in ihre Berufsausbildung. Die Anrechnung auf eine sich eventuell anschließende Ausbildung kann erfolgen (Falls für den geförderten Jugendlichen eine Berufsschulpflicht besteht, muss diese erfüllt werden). EQ wird finanziell vom Bund gefördert.



Ansprechpartner

Harry Rausseck
Berater

Tel. 0921 910-265
Fax 0921 910-45265
harry.rausseck--at--hwk-oberfranken.de

Carmen Weiss
Beraterin

Tel. 0951 91506-22
Fax 0951 91506-60
carmen.weiss--at--hwk-oberfranken.de

Elternstolz

Aus ganz Bayern haben uns Eltern-Kind-Paare für die Bildungskampagne "Elternstolz" ihre ganz persönlichen Erfolgsgeschichten erzählt.  Eltern haben den größten Einfluss auf die Berufswahl ihrer Kinder. Sie bestimmen im Wesentlichen die Wahl der Schulart und sie entscheiden letztendlich darüber mit, ob ihre Kinder eine Berufsausbildung beginnen oder ein Studium anstreben.  Mit der Kampagne "Elternstolz" machen das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die bayerischen IHKs und die bayerischen Handwerkskammern erstmals gemeinsam darauf aufmerksam, dass auch eine "Karriere mit Lehre" erstrebenswert ist und Eltern darauf stolz sein können, wenn ihre Kinder den dualen Berufsbildungsweg einschlagen.

Die Kampagne "Elternstolz" wirbt mit Eltern, die froh über die Berufsausbildung ihrer Kinder sind. Auf Plakaten, im Kino, im Radio und auf elternstolz.de wird ab sofort unter dem Slogan "Ausbildung macht Elternstolz" gezeigt, welche Zukunftschancen und wie viel Freude eine berufliche Aus- und Weiterbildung bieten können.





Karriere im Handwerk / Triales Studium + Duale Studiengänge

Wer in einem mittelständischen Unternehmen erfolgreich sein und Führungskraft werden will, braucht theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen. Hier setzen auch im Handwerk  verschiedene "Verbundstudiengänge" an, die die berufliche mit der akademischen Bildung verbinden.

Das Triale Studium

Erstmals in Bayern bieten die Handwerkskammer für Oberfranken und die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bamberg gemeinsam die Möglichkeit an, in Oberfranken das Triale Studium Handwerksmanagement (B.A.) zu absolvieren. Es umfasst eine berufliche Ausbildung in einem Handwerksberuf, die Qualifizierung zum Handwerksmeister oder zur Handwerksmeisterin und einen Bachelor of Arts (B.A.) in Handwerksmanagement. Durch die enge Verzahnung der Bausteine und eine Abstimmung der Inhalte dauert das Triale Studium nur fünf Jahre. Start des Angebots wird der Oktober 2021 sein. Details dazu finden Sie auf der Themenseite Triales Studium. Dort finden Sie auch eine Liste mit Betrieben, die das Triale Studium anbieten.

Duale Studiengänge

Duale Studiengänge sind heute schon gängig, sie verbinden eine Ausbildung und den Abschluss Gesellenbrief mit einem fachbezogenen Studium mit Bachelorabschluss. Die Ausbildung erfolgt in Handwerksbetrieben sowohl vor Studienbeginn als auch in den Praxissemestern und in der vorlesungsfreien Zeit. Vorteile: Durch die Integration von Fachhochschulstudium und gewerblicher Berufsausbildung werden Theorie und Praxis optimal verzahnt. Praktische Semester und Vorpraktika werden so gewinnbringend für die Ausbildung genutzt. Verglichen mit dem Erwerb einer Berufsausbildung mit anschließendem Studium verkürzt sich die Gesamtausbildungsdauer deutlich. Da das Studium dem regulären Bachelor-Studium entspricht, sind die Zulassungsvoraussetzungen oder Zulassungsbeschränkungen der jeweiligen Fachhochschule zu beachten.

Eine aktuelle Übersicht der Angebote finden Sie über das Portal AusbildungPlus, das speziell auf Duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der beruflichen Erstausbildung ausgerichtet ist. Dort können Sie unter dem Menüpunkt Datenbanken auch speziell nach Angeboten in Ihrem Umkreis suchen.

Ansprechpartner

Für das Triale Studium

Für das Duale Studium


Frank Grökel
Leitung Ausbildungsberatung und Nachwuchsförderung

Tel. 09281 7263-244
Fax 09281 7263-249
frank.groekel--at--hwk-oberfranken.de

Imagekampagne des Deutschen Handwerks

Am 16. Januar 2010 fiel der offizielle Startschuss für eine auf fünf Jahre angelegte Imagekampagne des Deutschen Handwerks. Der Deutsche Handwerkskammertag (DHKT), Dachverband der 53 Handwerkskammern, hat diese Kommunikationsoffensive ins Leben gerufen. Ziel ist es, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Handwerks zu verdeutlichen und Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Im Internet, auf Plakaten und Veranstaltungen, in Tageszeitungen und in einem Kino- und Fernsehspot wird vermittelt, wie modern, innovativ und facettenreich das Handwerk ist.

Der Claim "Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan." thematisiert Größe, Innovationskraft, Vielfalt und Lebensnähe des Handwerks. Bundesweite Plakat- und Anzeigenschaltungen, ein Webauftritt auf handwerk.de  sowie die Ausstrahlung eines TV- und Kinospots begleiteten den Kampagnenauftakt.

Wenn Sie mehr zu den Werbemitteln der Imagekampagne erfahren möchten, finden Sie diese unter shop-handwerk.de .

Weiterführende Themen

Handwerk.de

Shop der Imagekampagne

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HWK

Lehrstellenradar: online oder per App zum Ausbildungsplatz

Das Handwerk hat eine eigene App, mit der Jugendliche und alle, die sich für eine handwerkliche Ausbildung interessieren, schnell und einfach freie Ausbildungsstellen in ihrer Nähe finden können - oder auch anderswo :-). Der „Lehrstellenradar“ bietet dabei einen absolut einfachen Zugang per App oder online über www.lehrstellen-radar.de.

Mit nur wenigen Klicks sehen Interessierte freien Lehrstellen oder Praktikumsplätzen , in allen Handwerksberufen und aich gleich Infos zu den Ausbildungsbetrieben- Außerdem lässt sich ebenso unkompliziert ein eigenes Profil erstellen, so das man sich automatisch über freie Stellen im Wunschberuf benachrichtigen lassen kann. Eine Bewerbungsfunktion, Umkreissuche und Kartendarstellungen vereinfachen die Navigation und führen direkt zur passenden Stelle.

Über den QR-Code kommst Du direkt zur Webseite lehrstellen-radar.de.

Lehrstellen-Radar


Der Lehrstellen-Radar ist übrigens ein klassisches Win-Win-Projekt: Denn auch die Betriebe des Handwerks können das Instrument nutzen und dort selbst ihre freien Ausbildungsplätze einstellen. Schneller und einfacher geht der Kontakt zwischen Suchenden und Bietenden gar nicht.



Weiterführende Themen

Lehrstellen-radar.de

google

appstore

Lehrstellen- und Praktikumsbörse der Handwerkskammer

Die Lehrstellenbörse / Praktikumsbörse unterstützt Unternehmen bei der Suche nach künftigen Auszubildenden und hilft Jugendlichen, in der Region Lehrstellen / Praktikumstellen zu finden. Das Lehrstellenangebot ist gleichzeitig per Lehrstellenradar über jedes Smartphone abrufbar.

Lehrstelle/Praktikumsstelle suchen

Noch freie Lehrstellen? Hier können Sie sie uns melden.
Unternehmen können sich auch direkt eintragen. Die Veröffentlichung erfolgt so schnell wie möglich.

Lehrstelle/Praktikumsstelle anbieten   

Lehrstelle bereits besetzt? Hier können Sie uns besetzte Lehrstellen mitteilen.

Ansprechpartner

Margot Zeitler
Sachbearbeiterin

Tel. 0921 910-182
Fax 0921 910-45182
margot.zeitler--at--hwk-oberfranken.de



Praktikum

Ein Praktikum (schulisch oder freiwillig) kann dabei helfen, die Berufswahl zu bestätigen. Wer einmal Ausbildungsluft in einem echten Unternehmen geschnuppert hat, kann sehr gut beurteilen, ob Ausbildungsberuf und Ausbildungsbetrieb zu den eigenen Vorstellungen passen.

Mein Praktikum - Das Praktikumsbegleitheft

Das Praktikumsbegleitheft richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler. Es ist aber auch für Lehrer und Ausbildungsbetriebe ein wertvolles Hilfsmittel, um das Praktikum erfolgreich zu gestalten.

Das Heft gibt interessante Tipps,

  • wie ein Praktikum vorbereitet werden kann,
  • was während eines Praktikums beachtet werden sollte und
  • wie der Praktikumsbericht für die Schule gelingt.

Eine leicht verständliche Darstellung der rechtlichen Regelungen zum Thema Praktikum sowie eine Übersicht über die Ansprechpartner in den bayerischen Handwerkskammern runden die Broschüre ab.

Das Praktikumsbegleitheft steht kostenlos zum Download zur Verfügung.  Gedruckte Exemplare erhalten Sie bei Ihrer Handwerkskammer.      







"Macher gesucht! #echtecht"

Nimm die Dinge in die Hand - sei #echtecht du selbst! Finde deine Ausbildung im Handwerk.

Die Nachwuchskampagne der bayerischen Handwerkskammern geht mit einem neuen Motto an den Start. Bei „Macher gesucht! #echtecht“ kannst du erfahren, wie du zu einem der Macher von morgen wirst.

Selbstbewusst und kompetent - echte Macher der Zukunft

Du hast kein Bock auf Mainstream? Du hast Lust die Dinge selbst anzupacken? Dann bist du beim Handwerk genau richtig! Authentisch, unterhaltsam, informativ – echte Macher zeigen, was sie draufhaben. Warte nicht länger – sei #echtecht!

#echtecht - auf allen Kanälen

Auf den Social Media Kanälen wie Instagram, Facebook und Snapchat findet man Macher gesucht!. Oder einfach in unserem Blog vorbeischauen. Hier gibt es immer die aktuellen Trends und Einblicke in den Handwerks-Alltag.

Auf der Website gibt es alle wichtigen Informationen zu den Handwerksberufen in unserem Berufe-Wiki. Im Berufe-Checker werden mögliche Berufe, abgestimmt auf Interessen und Fähigkeiten, vorgeschlagen. Das Lehrstellenradar informiert über offene Stellen in der näheren Umgebung.

Die WhatsApp Sprechstunde bietet die Chance anonym Fragen zu stellen, auch genau solche, die du dich vielleicht sonst nie trauen würdest zu stellen.

Weiterführende Themen

Lehrlinge-fuer-bayern.de



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