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Pressemitteilungen - 2021

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen der HWK für Oberfranken und das Archiv. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle.

Auszeichnung von vier der insgesamt acht Landesiegerinnen und Landessieger aus Oberfranken: HWK-Präsident Matthias Graßmann und Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer (von links) gratulierten gemeinsam mit BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl (rechts) Martha Brückner und Pascal Schramm (auf dem Sofa) und Niels Kasperek und Felix Zeitler (hinten von links) zu ihrem Landessieg.
HWK Schwaben
Auszeichnung von vier der insgesamt acht Landesiegerinnen und Landessieger aus Oberfranken: HWK-Präsident Matthias Graßmann und Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer (von links) gratulierten gemeinsam mit BHT-Präsident Franz Xaver Peteranderl (rechts) Martha Brückner und Pascal Schramm (auf dem Sofa) und Niels Kasperek und Felix Zeitler (hinten von links) zu ihrem Landessieg.

Großer Bahnhof für die bayerischen Landessieger im Handwerk

Die 110 besten Gesellen und Gesellinnen des bayerischen Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks wurden in Augsburg ausgezeichnet - Darunter acht aus Oberfranken

Augsburg. Mit einer großen Feier wurden in Augsburg die 110 Landessiegerinnen und -sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks (PLW) geehrt. Die jungen Handwerkerinnen und Handwerker hatten sich auf der bayerischen Ebene des PLW in ihren Berufen durchgesetzt und mit ihren ersten Plätzen zudem für den jeweiligen Bundesentscheid qualifiziert. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ließ es sich nicht nehmen, beim Festakt anwesend zu sein und selbst einen Teil der Urkunden zu überreichen.

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Absage Meisterfeier
HWK für Oberfranken (Bild: F. Wunderatsch)

Handwerkskammer sagt Meisterfeier ab

Trotz Corona-konformer Planung und Teilung der Gäste in zwei Durchläufe wäre eine Feier in Präsenz das falsche Signal

Hof/Bayreuth. Die Handwerkskammer für Oberfranken sagt die für diesen Samstag, 13. November, geplante Meisterfeier ab. „Wir haben natürlich mit uns gerungen. Nachdem aber die Kennzahlen der Corona-Pandemie in den letzten Tagen schier explodiert sind und der Freistaat Bayern am Mittwoch auch noch den Katastrophenfall ausgerufen hat, haben wir uns dazu entschieden, die Meisterfeiern abzusagen“, erklärt Matthias Graßmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken. „Schweren Herzens, denn natürlich hat die Meisterfeier für uns und auch für unsere Handwerker eine enorme Bedeutung."

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Foto: Ronald Rinklef
Ronald Rinklef

Starkes Interesse an Ausbildung im Handwerk

Über 1.000 Jugendliche und deren Eltern besuchten die Berufsmessen des Handwerks in Bayreuth und Bamberg

Oberfranken. Es waren starke Auftritte des Handwerks: Über 1.000 Schülerinnen und Schüler und deren Eltern nutzen die Berufsmessen des Handwerks in Bamberg am vergangenen Samstag und die Woche davor in Bayreuth, um sich über eine Ausbildung im Handwerk zu informieren. In den Ausbildungswerkstätten der Berufsbildungs- und Technologiezentren (BTZ) der Handwerkskammer stellten sich in Bayreuth und in Bamberg jeweils rund 30 Betriebe und Innungen aus der Region vor und präsentierten den Familien ein breites Spektrum an unterschiedlichen Handwerksberufen.

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Freuten sich über die attraktive Bereicherung der Bamberger Ausbildungswerkstatt für Zweiradmechatroniker (hinten von links): HWK-Präsident Matthias Graßmann, Fachbereichsleiter Kfz-Technik Oberfranken, Wolfgang Wich, Franz Hergenröder, Geschäftsführer des BMW Motorradcenter Bamberg und sein Verkaufsleiter Johnny Stamper, BMW Gebietsleiter Christian Duft und der Bamberger BTZ-Leiter Werner Herold. Auf dem Motorrad HWK-Ausbildungsmeister Matthias Motschenbacher.
HWK für Oberfranken
Freuten sich über die attraktive Bereicherung der Bamberger Ausbildungswerkstatt für Zweiradmechatroniker (hinten von links): HWK-Präsident Matthias Graßmann, Fachbereichsleiter Kfz-Technik Oberfranken, Wolfgang Wich, Franz Hergenröder, Geschäftsführer des BMW Motorradcenter Bamberg und sein Verkaufsleiter Johnny Stamper, BMW Gebietsleiter Christian Duft und der Bamberger BTZ-Leiter Werner Herold. Auf dem Motorrad HWK-Ausbildungsmeister Matthias Motschenbacher.

Easy Rider in der Ausbildungswerkstatt

Motorradspende von BMW und dem Motorradcenter Bauer Bamberg an die HWK für Schulungszwecke

Bamberg. Ab sofort weht ein Hauch von Easy Rider durch die Ausbildungswerkstatt für Zweiradmechatroniker im Berufsbildungs- und Technologierzentrum (BTZ) Bamberg der Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken. Die BMW Motorradcenter Bauer GmbH aus Bamberg spendete zusammen mit BMW eine BMW R 18 classic als Schulungsfahrzeug, das nun in der Aus- und Weiterbildung angehender Zweiradmechatroniker eingesetzt wird. Bei dem nagelneuen Motorrad handelt es sich um eine moderne Interpretation eines klassischen Cruisers, der ordentlich Retro-Charme versprüht.

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Lebensmittelgipfel 2021_ 18
HWK für Oberfranken/F. Wunderatsch

Herausforderungen: "Nur gemeinsam zu schaffen"

1. Oberfränkischer Lebensmittelgipfel schafft umfassende Bestandsaufnahme für die Landwirtschaft und die Lebensmittelhandwerke und benennt wichtige Wegweiser für die Zukunft

Kulmbach. Umfragen zeigen bei Verbrauchern ein deutlich gestiegenes Bewusstsein für regionale Wirtschaftskreisläufe und regional produzierte, hochwertige Lebensmittel. Doch beim Einkauf entscheiden sich viele – anders. Zugleich sinkt die Zahl derjenigen, die Lebensmittel vor Ort herstellen: Landwirte legen ihre Betriebe still, weil sie zunehmend Schwierigkeiten haben, von ihren Erträgen zu leben, Bäcker und Metzger ringen um Nachwuchs, die Brauereien kämpfen mit den Absatzverlusten, die ihnen die Pandemie beschert hat.

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Geschäftsklimaindex_web
HWK für Oberfranken

Handwerkskonjunktur in Oberfranken bleibt stabil

Kapazitätsengpässe und Preissteigerungen bremsen Aufschwung aus - Umfrage der Handwerkskammer für Oberfranken unter 415 Betrieben mit 6.659 Beschäftigten

Oberfranken. Nach der Aufhellung der Konjunktur in den letzten Monaten zeigt sich die wirtschaftliche Lage im oberfränkischen Handwerk auch im dritten Quartal stabil. „Wir sind zwar noch nicht ganz beim Vorkrisenniveau angekommen, allerdings sind unserer Mitglieder mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation recht zufrieden“, sagt der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann.

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Das sind die ersten fünf von acht trialen Studenten. Vorne von links: Franziska Back, Selina Matusche, Anna Lindlein, Dominik Pöschl und Alexander Sperschneider.
HWK für Oberfranken/Ronald Rinklef
Das sind die ersten fünf von acht trialen Studenten. Vorne von links: Franziska Back, Selina Matusche, Anna Lindlein, Dominik Pöschl und Alexander Sperschneider.

Triales Studium startet in Bamberg

Fünf junge Leute wurden in den Studiengang Handwerksmanagement (B.A.) immatrikuliert

Bamberg. Zum Oktober 21 starteten acht Studierende an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bamberg in das bayernweit bislang einmalige Triale Studium Handwerksmanagement (B.A.). Mit dem neuen Studiengang absolvieren die jungen Handwerkerinnen und Handwerker neben einer betrieblichen Ausbildung in einem Handwerksberuf gleichzeitig die Weiterqualifizierung zum Handwerksmeister beziehungsweise zur Handwerksmeisterin und das Studium zum Bachelor Handwerksmanagement – und das in einer Zeitspanne von nur viereinhalb Jahren.

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Geburtstag Reinhard Bauer 2021 (60.)_ 2
HWK für Oberfranken/S. Dörfler

Reinhard Bauer feiert 60. Geburtstag

Handwerkskammer organisiert Empfang des oberfränkischen Handwerks für den Hauptgeschäftsführer

Bayreuth. Der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken, Reinhard Bauer, hat am vergangenen Samstag (2. Oktober) seinen 60. Geburtstag gefeiert. Das oberfränkische Handwerk hat dem Hauptgeschäftsführer zu seinem runden Geburtstag bei einem Empfang gratuliert.

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zimmerer_201
amh/Sascha Schneider

Strukturumfrage im Handwerk

Erhebung von wichtigen Daten der Betriebs- und Mitarbeiterstrukturen im Handwerk

Bayreuth/Berlin. Die Statistischen Ämter veröffentlichen nur sehr wenige Daten über das Handwerk. Die Handwerkskammern und Handwerksverbände benötigen diese Informationen jedoch dringend, um Ihre Interessen/die Interessen Ihres Betriebs gegenüber Politik und Öffentlichkeit wirkungsvoll vertreten zu können.

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2021 LÉROT / Leon Greiner

Künstler Benoby veröffentlicht neue Handwerks-Hymne "Was für immer bleibt"

Der Sänger, Sony Music Deutschland und die Handwerksorganisation setzen den 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern ein musikalisches Denkmal

Berlin/Oberfranken. „Was für immer bleibt“, der neue Song des aufstrebenden Künstlers Benoby ist eine musikalische Hommage an das deutsche Handwerk. Nach seinem erfolgreichen Debüt-Album „BENOBY“ und der Single „Zwei Herzen – Dwa Serca“ widmet der Sänger seinen neuen Song den 5,6 Millionen Handwerkerinnen und Handwerkern, die tagtäglich einen unverzichtbaren Beitrag für unser Leben leisten.

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Wahlarena Handwerk: Wir diskutieren mit der Politik!

Handwerkskammer für Oberfranken fragt bei den aktuell im Bundestag vertretenen Parteien und bei den Freien Wählern die Positionen zum Handwerk ab - Dienstag, 14. September 2021, 18 Uhr, live via YouTube und Facebook

Seien Sie dabei, wenn das Handwerk mit der Politik diskutiert! Die Handwerkskammer für Oberfranken veranstaltet am Dienstag, 14. September, um 18 Uhr die Wahlarena Handwerk. Bei dieser werden oberfränkische Kandidatinnen und Kandidaten der aktuell im Bundestag vertretenen Parteien und der Freien Wähler Position beziehen - zu den Fragen, die das Handwerk bewegen!

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BTZ Hof_Modernisierung_Teilneubau_20210902
HWK für Oberfranken

Teilneubau am BTZ Hof nimmt Formen an

Bauarbeiten der Modernisierung und des Teilneubaus nahezu im Plan Fertigstellung Mitte 2022 anvisiert

Hof. Im März vergangenen Jahres fiel der offizielle Startschuss, jetzt nimmt der Teilneubau des Berufsbildungs- und Technologiezentrums Hof der Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken bereits immer konkretere Formen an. Die Wände im Erdgeschoss stehen bereits (Bild), aktuell laufen die Arbeiten an den Decken. "Wir liegen damit trotz der Umstände wie Corona und Materialknappheit hervorragend im Zeitplan", freut sich der Geschäftsführer der HWK für Oberfranken, Rainer Beck, der in der HWK-Geschäftsleitung die Baumaßnahmen betreut.

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WS_Nachhaltigkeit_ZWH 2021
ZWH

Kostenloser Online-Workshop zu Nachhaltigkeit

Handwerkskammer und das Projekt "HANDWERKhochN - Nachhaltigkeit in Betrieben stärken!" der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) bieten dreiteiligen Online-Workshop an - Teilnahme kostenlos!

Nachhaltiges Handeln und Wirtschaften werden nicht nur von der Politik gefordert, sondern sind längst auch im Handwerk ein betriebswirtschaftlicher Erfolgsfaktor geworden. Doch wo steht der Handwerker, die Handwerkerin mit dem Betrieb? Wo fängt man am besten an? Diese und weitere Fragen werden in der Workshop-Reihe "Zukunftsfähige Betriebsführung - Wege des nachhaltigen Wirtschaftens entdecken", die die Handwerkskammer für Oberfranken gemeinsam mit der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e. V. (ZWH) anbietet, geklärt. Die Teilnahme an den Workshops ist dabei für die Betriebe der HWK kostenfrei.

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Ausbildungsstart_2021
HWK für Oberfranken/Frank Wunderatsch

Geringer Zuwachs bei den Auszubildendenzahlen

Das Vor-Corona-Niveau ist aber noch nicht erreicht - Zweites Schuljahr ohne praktische Berufsorientierung schlägt sich bei den Abschlüssen von Lehrverträgen nieder

Oberfranken. Zum 1. September 2021 starten 1703 Auszubildende ihren Berufsweg im oberfränkischen Handwerk. „Wir sind froh, dass wir zum Ausbildungsstart unsere Ausbildungszahlen im Vergleich zu 2020 wieder minimal steigern konnten“, sagt dazu der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für Oberfranken, Reinhard Bauer. „Allerdings muss man auch klar sagen: Die Corona-Delle ist noch lange nicht überwunden, ein Normalzustand ist noch nicht wieder erreicht.“ So relativiere sich der Zuwachs von einem halben Prozent im Vergleich der Jahre 2019 und 2021. „Hier liegen wir noch über zehn Prozent hinter den Ausbildungszahlen von der Vor-Corona-Zeit zurück.“

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Betriebsbefragung zur Corona-Krise

Die Umfrage liefert wichtige Ergebnisse für die politische Arbeit auf Bundes- und Landesebene - Bitte nehmen Sie teil!

Bayreuth/Berlin. Trotz der zwischenzeitlichen Erholung der Konjunktur bleibt das geschäftliche Umfeld für viele Handwerksbetriebe eine Herausforderung – auch vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden vierten Welle der Pandemie. Bereits mit den bisherigen ZDH-Umfragen zu den Auswirkungen der Corona-Krise in den Betrieben konnten wichtige Ergebnisse für die politische Arbeit auf Bundes- und Landesebene gewonnen werden. Um die aktuellen Auswirkungen der Pandemie auf die Betriebe erfassen zu können, führt der ZDH eine weitere Umfrage zur aktuellen Situation der Betriebe durch. Bitte helfen Sie uns durch Ihre Teilnahme!

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E-Mobilität
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Förderprogramm für Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben

Batterie-, Brennstoffzellen-, hybridelektrische Nutzfahrzeuge, Tank- und Ladeinfrastruktur: Frist für die Antragstellung läuft bis 27. September 2021

Mit einem neuen Förderprogramm unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur(BMVI) Unternehmen nun bei der Anschaffung von Nutzfahrzeugen mit alternativen Antrieben und der zum Betrieb notwendigen Tank-und Ladeinfrastruktur (Pkw und Lkw).

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KI 2021_Roboterhand_Menschenhand
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Kooperation statt Konkurrenz - KI in Unternehmen

Künstliche Intelligenz kann auch in kleinen Unternehmen gewinnbringend eingesetzt werden - Tandem-Reihe widmet sich dem Zusammenspiel von Mensch und Maschine

Bamberg. Computer, die Menschen beim Schach besiegen oder Chatprogramme, die sich wie ein menschlicher Gesprächspartner verhalten – schon seit den 1950er Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft mit Künstlicher Intelligenz (KI) und versucht intelligente, von Menschen getroffene Entscheidungen nachzuahmen. Mit wachsendem Erfolg und immer mehr
Anwendungen – KI ist im Smartphone, in Rechtschreibprogrammen oder in der Wohnzimmereinrichtung.

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Brexit
istockphoto.com/Tanaonte

ZDH-Umfrage zu den Brexit-Auswirkungen im Handwerk

Bitte um Beteiligung an der Befragung bis 13. August 2021

Seit dem Jahresbeginn 2021 gelten infolge des Brexits neue Regelungen für den Warenexport in das und die Erbringung von Dienstleistungen im Vereinigten Königreich. Auch für dort aktive Handwerksbetriebe aus Deutschland ist die Geschäftsausübung im Vereinigten Königreich in der Folge erschwert bzw. mit einem höheren Aufwand verbunden.

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Foto: Ronald Rinklef
HWK für Oberfranken/R. Rinklef
Präsident und Ehrenpräsident: Der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann, stattete mit seinen Vizepräsidenten Christian Herpich (hinten links) und Harald Sattler (vorne rechts) und dem neuen Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer (hinten rechts) dem Bamberger Ehrenpräsidenten der HWK, Kurt Seelmann, einen Besuch ab.

Ehrenpräsident Kurt Seelmann empfängt HWK-Führung

Präsident Matthias Graßmann, die Vizepräsidenten Christian Herpich und Harald Sattler und Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer zu Besuch in Bamberg

Bamberg. Der Ehrenpräsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Kurt Seelmann, hat mit Matthias Graßmann, Christian Herpich und Harald Sattler den Präsidenten und die beiden Vizepräsidenten der Handwerkskammer sowie deren neuen Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer in seinen Geschäftsräumen in Bamberg empfangen.

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Erhielten den Staatsehrenpreis für das bayerische Bäckerhandwerk: Alfred und Antonia Seel aus Bamberg. Hier zusammen mit der bayerischen Ernährungsministerin Michaela Kaniber und dem Landesinnungsmeister für das Bäckerhandwerk Heinrich Traublinger jun.
Tobias Hase/StMELF
Erhielten den Staatsehrenpreis für das bayerische Bäckerhandwerk: Alfred und Antonia Seel aus Bamberg. Hier zusammen mit der bayerischen Ernährungsministerin Michaela Kaniber und dem Landesinnungsmeister für das Bäckerhandwerk Heinrich Traublinger jun.

Staatsehrenpreis für Bäcker und Metzger

Für ihre hervorragenden Lebensmittelprodukte wurden eine Bäckerei und zwei Metzgereibetriebe aus Oberfranken von der bayerischen Ernährungsministerin Michaela Kaniber ausgezeichnet

München/Oberfranken. Eine hohe Auszeichnung für eine Bäckerei und zwei Metzgereien aus Oberfranken: Aus den Händen von Ernährungsministerin Michaela Kaniber erhielten die Bäckerei Seel aus Bamberg sowie die Metzgereien Theodor Luther aus Neustadt bei Coburg und Mantel aus Marktzeuln-Zettlitz den Staatsehrenpreis und somit die höchste Ehrung auf bayerischer Ebene für ihr Handwerk. Die Erfolge dieser Betriebe sprechen für echte und dauerhafte Qualität und tragen somit zum guten Ruf des Handwerks in der Genussregion Oberfranken bei.

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BOGY-Projekt-2021 18
HWK für Oberfranken/Stefan Dörfler

Modellprojekt BOGY: Wissen und Horizont erweitert

HWK für Oberfranken setzt bundesweites Modellprojekt zur Berufsorientierung an Gymnasien mit dem WWG in Bayreuth um.

Bayreuth. Das Projekt hat Modellcharakter und das bundesweit. Unter dem Titel „BOGY“ sucht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nach innovativen Ansätzen, um die Zusammenarbeit mit Gymnasien im bereits vorhandenen Berufsorientierungsprogramm (BOP) auszubauen. Ein mögliches Konzept testeten die Handwerkskammer für Oberfranken und das Gymnasium WWG in Bayreuth: 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b des WWG befassten sich in mehreren Etappen mit dem Handwerk und seinen Perspektiven und bauten als Abschluss in Werkstatttagen ihre eigene Soundbox.

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2021 II Geschäftsklimaindex

Oberfränkisches Handwerk atmet auf

Verbesserte Geschäftslage, Zurückhaltung bei Erwartungen - Umfrage der Handwerkskammer für Oberfranken unter 421 Betrieben mit 6.904 Beschäftigten

Oberfranken. Nach der Lockerung der Corona-Maßnahmen setzen sich die Erholungstendenzen in der Handwerkskonjunktur fort und die oberfränkischen Betriebe beurteilen ihre Geschäftslage wieder deutlich positiver als noch vor drei Monaten. „Es ist erfreulich, dass unsere Mitglieder an die konjunkturelle Frühjahresbelebung anknüpfen können und eine deutliche Verbesserung ihrer Geschäftslage im Vergleich zum Vorjahr vermelden“, sagt der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann.

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Wo liegt Spannung an? Sicherheit geht vor beim Arbeiten mit Hochvolt-Systemen.
HWK für Oberfranken/Stefan Dörfler
Wo liegt Spannung an? Sicherheit geht vor beim Arbeiten mit Hochvolt-Systemen.

Handwerk schult Wissenschaft

Handwerkskammer qualifiziert wissenschaftliche Mitarbeiter für Arbeiten an Hochvolt-Systemen - Die Lehrstühle Umweltgerechte Produktionstechnik und Elektrische Energiesysteme der Uni Bayreuth forschen gemeinsam zur "Grünen Batterie"

Bayreuth. Entwicklung bis zum Ende gedacht: Die Uni Bayreuth forscht mit ihren Lehrstühlen Umweltgerechte Produktionstechnik sowie Elektrische Energiesysteme daran, wie man zukünftig Batteriesysteme so gestalten und konstruieren kann, dass sie in hohem Maße nicht nur stofflich recycelt werden können, sondern insbesondere auch in mobilen als auch stationären Anwendungen wieder- und weiterverwendet werden können. Die Handwerkskammer für Oberfranken sorgt dabei für die passende Weiterbildung der Lehrstuhl-Mitarbeitenden.

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Vollversammlung Juni 2021 12
HWK für Oberfranken/S. Dörfler

Reinhard Bauer neuer Hauptgeschäftsführer

Vollversammlung stimmt dem Vorschlag des Vorstands zu - Forderungen an die Politik zur Unterstützung des Handwerks

Bayreuth/Oberfranken. Die Vollversammlung der Handwerkskammer für Oberfranken hat Reinhard Bauer zum neuen Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer gewählt. Zuvor hatte der Vorstand der HWK den langjährigen Geschäftsstellenleiter der Kreishandwerkerschaften Bayreuth und Kulmbach als Kandidaten vorgeschlagen. Reinhard Bauer hat seinen Posten als Hauptgeschäftsführer zum 1. Juli 2021 angetreten.

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Vollversammlung Juni 2021 15
HWK für Oberfranken/S. Dörfler

Jahresrechnung der HWK: deutliche Dellen durch Corona

Wegen der Einschränkungen fielen vor allem Fortbildungskurse weg - Trotzdem wurde in die vier Bildungszentren investiert

Bayreuth/Oberfranken. Die Handwerkskammer für Oberfranken hat im Jahr 2020 spürbar mit den Beschränkungen durch die Corona-Pandemie gerungen. Dies wurde bei der Vorstellung der Jahresrechnung 2020 bei der Vollversammlung der HWK am Montag (21. Juni) deutlich. "Wir haben es zwar mit größten Anstrengungen geschafft, einen Überschuss zu erwirtschaften", sagte Geschäftsführer Rainer Beck. Im Vergleich zu den Vorjahren fiel das Plus im Verwaltungshaushalt allerdings mit knapp 260.000 Euro gering aus (2019: rund 1,1 Millionen Euro).

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Aktuelle Informationen zum Kurzarbeitergeld

Erleichterte Zugangsvoraussetzungen verlängert - Abschlussprüfung der Unterlagen

Anfang Juni hat das Bundeskabinett die Dritte Verordnung zur Änderung der Kurzarbeitergeldverordnung beschlossen und damit den erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld verlängert. Gleichzeitig hat die die Bundesagentur für Arbeit damit begonnen die Abschlussprüfungen vorzubereiten.

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Spitzenausgleich für das produzierende Gewerbe

Aktualisierte Handreichung - Anträge auf Entlastung müssen bis 30. Juni 2021 gestellt werden

Unternehmen, die am 31. Dezember 2019 als wirtschaftlich gesund galten und nach diesem Zeitpunkt aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schieflage geraten sind, können unabhängig von ihrer derzeitigen finanziellen Situation die Steuerbegünstigungen zur Energie- und Stromsteuer im Zeitraum vom 31. Januar 2020 bis 30. Juni 2021 in Anspruch nehmen. Betroffene Betriebe sollten die Anträge auf Entlastung durch die Gewährung des Spitzenausgleichs für das Jahr 2020 bis zum 30. Juni 2021 stellen.

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Der neue Sachverständige für das Holzblasinstrumentenmacherhandwerk Christoph Kramer (links) zusammen mit HWK-Präsident Matthias Graßmann, Hauptabteilungsleiter Thomas Rudrof und HWK-Geschäftsführer Rainer Beck (von links).
HWK für Oberfranken
Der neue Sachverständige für das Holzblasinstrumentenmacherhandwerk Christoph Kramer (links) zusammen mit HWK-Präsident Matthias Graßmann, Hauptabteilungsleiter Thomas Rudrof und HWK-Geschäftsführer Rainer Beck (von links).

Neuer Sachverständiger für Holzblasinstrumentenmacher

HWK für Oberfranken vereidigt Christoph Kramer aus Forchheim - Streitigkeiten außergerichtlich beilegen

Bayreuth/Forchheim. Die Handwerkskammer für Oberfranken bestellt und vereidigt Sachverständige aus verschiedenen Gewerken, um privaten Auftraggebern, aber auch Gerichten und Behörden Fachexperten zur Verfügung zu stellen, deren persönliche Integrität, Fachwissen und Unparteilichkeit gewährleistet ist. Nun wurde mit Christoph Kramer aus Forchheim ein neuer Sachverständiger für das Holzblasinstrumentenmacherhandwerk vereidigt

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Die Unternehmensbörse "nexxt-change" hilft Ihnen bei der Suche eines Nachfolgers/einer Nachfolgerin für Ihren Betrieb.
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Seminarreihe: Unternehmensnachfolge im bayerischen Handwerk

Eine besondere Online-Seminar-Reihe in 6 Teilen - Jetzt kostenlos anmelden!

In Bayern stehen die nächsten Jahre fast 70.000 Betriebe zur Weitergabe an die nächste Generation an. Ist Ihr Unternehmen auch dabei? Haben Sie sich schon über Ihre Unternehmensnachfolge Gedanken gemacht? Gemeinsam mit den anderen bayerischen Handwerkskammern möchten wir Sie in einer kostenfreien Seminar-Reihe zu den wichtigsten Aspekten bei der Betriebsnachfolge informieren.

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HWK nimmt ab 7. Juni den Publikumsverkehr wieder auf

Hinweise für Besucher der Handwerkskammer

Oberfranken. Die Handwerkskammer für Oberfranken nimmt ab dem 7. Juni an allen ihren Standorten den Publikumsverkehr wieder auf. "Wir freuen uns, wieder persönlich für unsere Mitgliedsbetriebe und Kunden da zu sein", so Geschäftsführer Dr. Bernd Sauer. Ebenso sind Betriebsbesuche aller HWK-Berater ab diesem Zeitpunkt wieder möglich. Unabhängig davon sind die Regelungen für den Lehrgangsbetrieb an den jeweiligen BTZ-Standorten.  Welche Kurse und Maßnahmen stattfinden können, wird regelmäßig neu bewertet und auf der Internetseite www.hwk-oberfranken.de/corona-teilnehmer veröffentlicht.

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HWK für Oberfranken

Rohstoffpreise gefährden Handwerkskonjunktur

Das oberfränkische Handwerk fordert Maßnahmen, um Verwerfungen auf dem Markt für Baumaterialien entgegenzuwirken

Oberfranken. Fehlende Materialien und hohe Rohstoffpreise belasten derzeit viele Handwerksbetriebe in Oberfranken. Trotz guter Auftragslage geraten bei Bau- und Ausbaubetrieben Baumaßnahmen ins Stocken. Matthias Graßmann, Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, warnt deshalb vor möglichen Folgen für die Handwerkskonjunktur: „Wenn sich an dieser Situation nichts ändert, steht die konjunkturelle Erholung im Handwerk auf dem Spiel. Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie, in der alle wirtschaftlichen Kräfte für eine Wiederbelebung und den Neustart gebraucht werden, müssen zusätzliche Belastungen aus dem Weg geräumt werden.“

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HWK für Oberfranken

"Bayern behandelt Handwerksbetriebe weiterhin schlechter"

Bayerisches Handwerk schreibt Brief an Ministerpräsident Söder und fordert gemeinsam Angleichung der bayerischen Verordnung an die Bundesnotbremse

Oberfranken/München. Die bayerischen Handwerkskammern und Handwerksverbände zeigen sich von den neuerlichen Änderungen der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung und ihrer Umsetzung der Bundesnotbremse in Bayern enttäuscht. "Nicht nur, dass sich die Hoffnung auf wirklich bundeseinheitliche Regelungen immer noch nicht erfüllt hat", erklärt der Präsident der Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken, Matthias Graßmann. "Bayern stellt vielmehr seine Handwerksbetriebe weiterhin schlechter als die anderen Bundesländer. "

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Die geplanten Werkstatttage gewähren den Schülern praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder.
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Die geplanten Werkstatttage gewähren den Schülern praxisnahe Einblicke in verschiedene Berufsfelder.

Mit BOGY zur richtigen Berufswahl

Bundesbildungsministerium hat Modellprojekt ausgelobt: HWK setzt Berufsorientierung an Gymnasien (BOGY) mit dem WWG Bayreuth um

Bayreuth/Berlin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sucht nach innovativen Ansätzen, um die Zusammenarbeit mit allgemeinbildenden Gymnasien im Berufsorientierungsprogramm (BOP) des Bundes weiter auszubauen. Die Handwerkskammer für Oberfranken ist mit einem von bundesweit nur 13 Projekten bei dem Modellvorhaben dabei und startet "BOGY" im März mit einer 9. Klasse des Wirtschaftswissenschaftlichen und naturwissenschaftlich-technologischen Gymnasium der Stadt Bayreuth (WWG)

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"Testen schmälert Gefahr einer Lockdown-Verschärfung"

Appell der Handwerkskammer für Oberfranken und des bayerischen Handwerks für Corona-Tests in Handwerksbetrieben - Forderung nach Kapazitäten und Kostenübernahme

Oberfranken. Regelmäßige Corona-Tests können die Gefahr einer erneuten Lockdown-Verschärfung verringern. Die Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken appelliert daher an ihre rund 16.400 Mitgliedsbetriebe, Beschäftigten vermehrt Selbsttests anzubieten.

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Verharren in perspektivloser Lockdown-Verlängerung

Der Vizepräsident der Handwerkskammer für Oberfranken warnt nach den aktuellen Corona-Beschlüssen vor immer stärkeren wirtschaftlichen Folgen bei Betrieben

Oberfranken. „Die Lockdown-Verlängerung kommt angesichts der wieder steigenden Infektionszahlen zwar nicht überraschend – dennoch ist sie ein herber Schlag für viele Handwerksbetriebe, die direkt oder indirekt von Schließungen betroffen sind“, bewertet der Vizepräsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann, die in der Nacht auf Dienstag gefällten Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz und des Bundeskanzleramts. „Damit kommen immer mehr Betriebe wirtschaftlich an ihre Grenzen.“ Denn statt Aussicht auf Öffnungen, gebe es nun wieder keinerlei Perspektiven.“

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Die Handwerkskammer für Oberfranken stellt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pro Woche einen Selbsttest zur Verfüpfung.
HWK für Oberfranken
Die Handwerkskammer für Oberfranken stellt ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pro Woche einen Selbsttest zur Verfüpfung.

Testpflicht für Betriebe: "Misstrauensvotum der Politik"

Handwerkskammern und Bayerischer Handwerkstag halten die Bundesregelung für unnötig - "Viele Betriebe testen eigenverantwortlich und haben ausgeklügelte Hygienekonzepte"

Oberfranken. Das Bundeskabinett hat in seiner Sitzung am 13. April neben dem „Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ auch die Änderung der SARS-Covid-2-Arbeitschutzverordnung beschlossen. Damit wird es für Arbeitgeber die Verpflichtung geben, für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die nicht ausschließlich im Home-Office arbeiten, mindestens einmal pro Woche einen Corona-Test anzubieten.

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Der Geschäftsklimaindex des oberfränkischen Handwerks für das I. Quartal 2021
HWK für Oberfranken
Der Geschäftsklimaindex des oberfränkischen Handwerks für das I. Quartal 2021

Licht und Schatten im oberfränkischen Handwerk

Steigender Geschäftsklimaindex und optimistischere Erwartungen - Umfrage der Handwerkskammer für Oberfranken unter 443 Betrieben mit 10.350 Beschäftigten

Oberfranken. Das oberfränkische Handwerk beweist in der Pandemie Robustheit. So weisen wesentliche Konjunkturdaten trotz der teils erheblichen Einschränkungen für einzelne Gewerke nach oben, auch die Frühjahrsbelebung bildet sich in den Zahlen ab. "Wir sind froh, dass das Handwerk insgesamt so stabil ist", sagt der Vizepräsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann.

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HWK für Oberfranken

"Gemeinsam nach vorne sehen, Herausforderungen geschlossen angehen"

Vollversammlung der Handwerkskammer wählt Matthias Graßmann zum neuen Präsidenten der Kammer - Christian Herpich Vizepräsident, Günther Stenglein neu im Vorstand

Bayreuth/Oberfranken. Die Vollversammlung der Handwerkskammer für Oberfranken hat in ihrer Sitzung am Montag, 19. April 2021, die Weichen gestellt und Dipl.-Ing. (FH) Matthias Graßmann aus Bamberg mit deutlicher Mehrheit zum neuen Präsidenten der Handwerkskammer gewählt. Neuer Vizepräsident (Arbeitgeberseite) ist Metzgermeister Christian Herpich aus Hof, neu im Vorstand der Kammer ist Zimmerermeister Günther Stenglein aus Kulmbach.

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Sind glücklich über den Zugang von Brauereigasthöfen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe des Bundes: Der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, Gisela Hansen, Meinel-Bräu, Christof Pilarzyk, Brauereigasthof Grosch und Dr. Bernd Sauer, Handwerkskammer für Oberfranken, vom Vorstand des Vereins Bierland Oberfranken e.V. (von links). Das Foto entstand bei der Jahreshauptversammlung des Vereins im Jahr 2018.
Bierland Oberfranken e.V.
Sind glücklich über den Zugang von Brauereigasthöfen zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe des Bundes: Der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner, Gisela Hansen, Meinel-Bräu, Christof Pilarzyk, Brauereigasthof Grosch und Dr. Bernd Sauer, Handwerkskammer für Oberfranken, vom Vorstand des Vereins Bierland Oberfranken e.V. (von links). Das Foto entstand bei der Jahreshauptversammlung des Vereins im Jahr 2018.

Corona-Hilfen nun auch für Brauereigaststätten

Brauereigasthöfe werden bei November- und Dezemberhilfen als eigenständige Unternehmen behandelt - Zuschüsse von bis zu 75 Prozent des Umsatzes aus dem Vorjahreszeitraum möglich

Bayreuth/Bayern. Aufatmen bei den oberfränkischen Brauereien, den Verantwortlichen des Vereins Bierland Oberfranken e.V., dem Verband der Privaten Brauereien Bayern und dem Bayerischen Brauerbund. Wie die Bayerische Staatsregierung heute bekanntgab, wird der Zugang zu den außerordentlichen Wirtschaftshilfen für den Monat November und Dezember jetzt auch für Brauereien mit angeschlossener Gaststätte verbessert und vereinfacht.

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20210308 Infoveranstaltung 2
HWK für Oberfranken / S. Dörfler

Kammerinterne Aufarbeitung abgeschlossen

Handwerkskammer stellt bei Informationsveranstaltung Sachstand zu den Vorkommnissen bei GTO, IFGO und HWK vor - Juristische Bewertungen stehen noch aus

Bayreuth/Oberfranken. Die Handwerkskammer für Oberfranken hat einen weiteren Schritt getan, um die Aufarbeitung der Vorkommnisse bei den Tochtergesellschaften GTO und IFGO und in der Kammer selbst, zum Abschluss zu bringen.

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Sie sind die Garanten für die kombinierte Meisterschule des Bäcker- und Konditorhandwerks an der HWK für Oberfranken: Bäckermeister Ronny Vogel und Konditormeister Alexander Pleithner (von links).
HWK
Sie sind die Garanten für die kombinierte Meisterschule des Bäcker- und Konditorhandwerks an der HWK für Oberfranken: Bäckermeister Ronny Vogel und Konditormeister Alexander Pleithner (von links).

Neu: Kombinierte Meisterschule für Bäcker und Konditoren

Bundesweit bislang einmaliges Konzept sieht Kombikurs zum doppelten Meisterbrief vor - Start: März 2022

Bayreuth/Oberfranken. Es ist ein lange gehegter Traum und eine gut durchdachte Planung: Die Handwerkskammer für Oberfranken bietet ab März 2022 die erste „Kombinierte Meisterschule für das Bäcker- und Konditorenhandwerk“ und damit ein bundesweit bislang einmaliges Konzept an.

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Klarer und geschärfter Blick in die Zukunft! Das Handwerk bietet beste Möglichkeiten, Karriere zu machen und an den Zukunftsthemen mitzuarbeiten.
S. Dörfler
Klarer und geschärfter Blick in die Zukunft! Das Handwerk bietet beste Möglichkeiten, Karriere zu machen und an den Zukunftsthemen mitzuarbeiten.

Ein Monat im Zeichen der Berufsorientierung

Virtuelle Sprechstunden für Schulen, Lehrer sowie für Jugendliche und ihre Eltern - HWK für Oberfranken bietet im März gezielt Hilfen zur Berufswahl an

Oberfranken. Berufsorientierung ist fester Bestandteil der Lehrpläne für weiterführende Schulen - daher hat die Handwerkskammer ein Paket geschnürt, damit die Schulen und ihre Lehrerinnen und Lehrer diese problemlos in den Distanzunterricht integrieren können.

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Young female trainee makes a quality control of metal pieces
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Bundesweit einmalig: digitale Berufskompetenzwochen 2021

Landkreis Kulmbach, Handwerkskammer und die IHK für Oberfranken Bayreuth wollen gemeinsam Potenzial von Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund heben - Handwerksbetriebe bilden viele Geflüchtete aus

Kulmbach. Am Dienstag, 16. März, ist Kick-off, dann startet das bundesweit bislang einmalige Projekt der digitalen "Berufskompetenzwochen 2021". Dabei wollen der Landkreis Kulmbach, der die Initiative für die Berufskompetenzwochen 2021 gestartet hat, die Handwerkskammer für Oberfranken und die Industrie- und Handelskammer gemeinsam...

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Genussregion Oberfranken,Autobahnschild,Waldau,Landkreis Kulmbach,Hinweisschild,Bierland, Schlagwort(e): Genussregion Oberfranken,Autobahnschild,Waldau,Landkreis Kulmbach,Hinweisschild,Bierland,
HWK für Oberfranken

Offener Brief Deutscher Brauereien

300 Brauereien bundesweit, darunter vieler Mitglieder des Vereins Bierland Oberfranken, formulieren gemeinsame Position

Bayreuth/Berlin. 300 deutsche Brauereien haben einen vierseitigen, offenen Brief unterschrieben, mit dem sie die Politik und die Öffentlichkeit auf die teilweise dramatische Situation der Brauereien aufmerksam machen wollen.

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HWK vorerst bis 7. März für Besucherverkehr geschlossen

Kontakte per Telefon, E-Mail und Online-Formular unverändert möglich

Oberfranken. Auch wenn der Lehrgangsbetrieb in den kommenden Wochen schrittweise wieder aufgenommen wird, bleibt die Handwerkskammer für Oberfranken vorerst bis 7. März 2021 für den weiteren Publikumsverkehr noch geschlossen.

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Neue Instrumente für Sanierung und Insolvenz

Das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) unterstützt Unternehmen dabei, ohne Insolvenz durch die Krise zu kommen - eine Übersicht

Jedes Unternehmen durchlebt Krisen. Damit nicht jede schwierige Zeit gleich existenzbedrohend wird, hat der Gesetzgeber das Gesetz zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG) beschlossen, das zum 1. Januar 2021 in Kraft getreten ist.

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"Konkreten Fahrplan verbindlich festlegen"

Handwerkskammer für Oberfranken macht im Schulterschluss mit bayerischen Kammern Vorschlag für eine Öffnung der Handwerksbetriebe

Bayreuth/Oberfranken. Die Handwerkskammer für Oberfranken hat im Schulterschluss mit den anderen bayerischen Kammern deutliche Forderungen an die Politik gerichtet. „Die Corona-Maßnahmen wirken, die Inzidenzen sinken deutlich. Damit ist jetzt die Zeit, den Betrieben des Handwerks eine konkrete Perspektive zu eröffnen"...

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Umfrage zur Steuerbelastung der Unternehmen

Erhebung von Einschätzungen und Erfahrungen zu Steuerbelastungen sowie steuerlichen Verwaltungskosten in Handwerksbetrieben

Bayreuth/Berlin. Die näher rückende Bundestagswahl und die besonderen Herausforderungen der Corona-Pandemie befeuern Diskussionen über Steuerreformen. Diese reichen von Steuererhöhungen über Steuersenkungen und Investitionsanreize bis hin zur Einführung einer Vermögensteuer...

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The Stack Of File Folders

Hilfen kommen im Handwerk nicht an: "Es geht nicht mehr!"

Handwerkskammer für Oberfranken fordert Politk auf, Wirtschaftshilfen praktikabel anzupassen und Mittel auszuzahlen - Fahrplan aus der Krise heraus

Bayreuth/Oberfranken. „Die Grenze des Zumutbaren ist längst erreicht. Viele Betriebe stecken inzwischen tief in einem Existenzkampf.“ Der Vizepräsident der Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken, Matthias Graßmann, findet nach der beschlossenen Verlängerung des Lockdowns für Deutschland durch die Ministerpräsidentenkonferenz deutliche Worte.

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Bernd Zeilmann (im Bild links), Geschäftsführer der Richter R&W Steuerungstechnik GmbH in Ahorntal, und Sebastian Regus, Ausbildungsmeister und Montageleiter, präsentieren Komponenten für den intelligenten Energieknoten (IEK). Für das Baukastensysten stehen verschiedene Module zur Verfügung, unter anderem ein iMSys- und Einspeisemodul (iMSys: intelligentes Messmodul, im Bildvordergrund liegend) und ein Niederspannnungsverteilermodul (im Bildhintergrund stehend). Schlagwort(e): Energiewende, IeK, Intelligenter Energieknoten, DC-Netze, Gleichstrom, iSyme, intelligente Symmetrieeinrichtung, iMSys, Modulare Steuereinheit, DC-Grid-Manager, Seifriz-Preis, R&W Steuerungstechnik, Universität Bayreuth, HWK Oberfranken, Fraunhofer IISB
Anja Grabinger / Fraunhofer IISB
Bernd Zeilmann (im Bild links), Geschäftsführer der Richter R&W Steuerungstechnik GmbH in Ahorntal, und Sebastian Regus, Ausbildungsmeister und Montageleiter, präsentieren Komponenten für den intelligenten Energieknoten (IEK). Für das Baukastensysten stehen verschiedene Module zur Verfügung, unter anderem ein iMSys- und Einspeisemodul (iMSys: intelligentes Messmodul, im Bildvordergrund liegend) und ein Niederspannnungsverteilermodul (im Bildhintergrund stehend).

Kooperation von Handwerk und Wissenschaft

Der Obermeister der Elektro-Innung Bayreuth, Bernd Zeilmann, wurde mit seinem Unternehmen für den renommierten Seifriz-Preis 2020 nominiert

Ahorntal/Bayreuth. Es ist eine gelungene Kooperation von Handwerk und Wissenschaft: Zusammen mit der Universität Bayreuth und Fraunhofer in Erlangen hat Bernd Zeilmann, Obermeister der Elektro-Innung Bayreuth, ein intelligentes Energiesystem entwickelt, dass im Rahmen der Energiewende vor allem im gewerblichen und kommunalen Bereich eine effiziente und nachhaltige Energienutzung ermöglicht.

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